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Eintrge der Kategorie Berlin

Lagergedanken

Überall muss alles raus. Aber warum in unsere Wohnzimmer? Lagerplatz ist bekanntlich teuer. Wir sind Zwischenlager von Amazon, Zalando etc. pp.! Die Konzerne wollen ihre Produkte irgendwo kostenlos hinlegen, also warum nicht in die Haushalte Deutschlands. Wo man hinschaut „Sale“. KADEWE (eigentlich KADEO, es kaufen angeblich nur noch Ostblockbewohner (ehemalige) dort ein), der Schuhladen an der Ecke, der Kinderladen in der Hardenbergstrasse und und und …! Zuerst haben sie es auf der Autobahn in Sattelschleppern gelagert (Speditionen sind günstiger als Lagerhallen. Marketingname: Just in Time), da ist nun kein Platz mehr. Was bleibt denen anderes übrig, als es in die Wohnzimmer der Bürger zu stellen. Und wenn schon alles da rumliegt, warum dann nicht auch die Konsumenten (Betatester) als Zwischenhändler einspannen, die die gelagerten Produkte am besten über die konzerneigene und kostenpflichtige Online-Plattform wiederverkaufen und das hauseigene (ebenfalls kostenpflichtige) Online-Zahlungssystem dafür nutzen, damit ihr Geld auch immer in guten Händen bleibt.

pritscherprackel

seppl=gauck
gretl= merkel
oder merkel kasper, oder beides kasper/gretl
. aber wenn gretl merkl ist, wer ist dann kasper?
ganz abgesehen ist gretl (für merkel) eigentlich zu positiv praktisch + redet auch nicht so viel bzw. anders . und was ist mit dem krokodil? vielleicht muss ich mal den peymann fragen aber der hat ja immer soviel zu tun. kann das jmd. lösen das problem?
fragen über fragen

alle jahre wieder

via

Berlin

„Was macht Ihr Sohn eigentlich?“
„Der ist nach Berlin gezogen, um sich von Gleichaltrigen in minimalen Details lautstark zu unterscheiden.“

via Jan Metanoize

Imbiss in Berlin

Mann stoppt rechtsradikale Randalierer mit Dönerspieß, Morgenpost.de

business as usual

Krumme Lanke

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Grossi

Wer oft mit der U8 fährt, wird Grossi kennen. Mehr hier: http://www.strollology.com/2012/06/14/grossi/

Ein Brief von Berthold Brecht an die Radeberger Brauerei 1956

zeit.de, Sieben Briefe von Bertolt Brecht aus den fünfziger Jahren

Die Hardenbergstraße in den 50er/60er Jahren

Bogensee

Bogensee

Empört

„Ich und mein Staubsauger“ Magazin

war eine unabhängige Zeitschrift im noch geteilten Berlin und erschien erstmals im September 1986 als billig fotokopiertes „Fanzine“ (Auflage 200, Preis 1 DM). Es endete als ein etablierter Bestandteil der Berliner Presselandschaft (Auflage 1000, Preis 2 DM) und als ein solches wurde es auch rechtzeitig zu Grabe getragen (siehe dazu auch den Artikel 25mal das Gleiche). http://staubsauger.gesindel.org/

via lovely westberlin

small wieners soho house

small wieners

more

ran an den speck

via Berlin Soup

Rockkontrolle

Police checking the length of skirts in Berlin 1920’s, via Pinterest

Headshot / One Shot, One Kill

Das, liebe Kinder, war der Checkpoint Charlie.

Alte Schule

Der Pilz

Schaumschläger mit Klaus Lemke

Weserstrasse II

Berliner Geisterbahnhöfe

via westberlin

Berlin Mitte II

Es ist Berlinale Zeit. In dieser Zeit kann man die Bewohner von Berlin in drei verschiedene Arten unterteilen.

1. Normale Menschen. (Jagen nach Autogrammen und arbeiten sich danach in der Platte an den drei F’s ab)
2. Stars (Frieren sich den Arsch auf dem roten Teppich ab und kotzen die Kloschlüsseln im Hotel voll. Während den Vorstellungen (in denen sie selbst nicht zu sehen sind) schlafen sie ihren Rausch aus.
3. Bugs auf Füßen (Laufen wie verrückt in Mitte rum und versuchen genauso fertig wie die Stars auszusehen. Es gelingt ihnen mit H&M, COS usw. auch fast. Wenn wir etwas genauer hinsehen, springt uns allerdings das Provinzielle durch die zu großen Brillen ins Gesicht. Welcher Idiot in den Leerstellen der Länder programmiert diese verfickten Systeme?)

Im Großen und Ganzen ist das Leben in Berlin zur Berlinale also wie immer.

„Du musst nach Berlin kommen, um richtig durchgefickt zu werden.“ (Aus „Berlin für Helden“ von Klaus Lemke)

Hermsdorf, 1912

via akpool.de

Frohnau, 1910

Bild: flanieren in Berlin.de

„Das umliegende Gelände wurde parzelliert und an Bauwillige verkauft. Die Preise der Bauparzellen in der Gartenstadt richteten sich nach der Lage. Eine Quadratrute kostete 95,- bis 150,- Mark (Quadratrute, frühere deutsche Flächeneinheit; 1 Quadratrute =14,1846 m2). Der nordöstlichste Teil der geplanten Siedlung, für den bereits die Straßen gepflastert und Gehwege mit Straßenbäumen angelegt worden waren, wurde nie bebaut. Noch heute kann man den Frohnauer Forst dort über gepflasterte Straßen durchwandern. 1910 wurde der Bahnhof mit den ihn umgebenden Bauten fertig gestellt. Am 7. Mai 1910 fand am Kasinoturm die feierliche Einweihung der Gartenstadt Frohnau statt. Im Rahmen des bestehenden Ansiedlungsvertrages gründete man am 01.06.1910 die Freiwillige Feuerwehr Frohnau. Im gleichen Jahr ließen sie die ersten Bewohner Frohnaus nieder. Am 22. Mai 1910 kam das erste Frohnauer Baby auf die Welt.“

via frohnau-immobilien.de

 

Potsdamer Platz, 1990

Berlin am 18.12.1990
Potsdamer Platz.
Zu sehen: M-Bahn, Hotel Esplanade + Notunterkunft
Photo: M. Joedicke 

„Unter Vorbehalt“ im Zeughauskino

Die Vorführung mancher Filme, die während des „Dritten Reichs“ entstanden sind, ist nur unter Vorbehalt möglich. Diese so genannten Vorbehaltsfilme dürfen zwar gezeigt, aber sie müssen eingeführt und mit dem Publikum diskutiert werden. Ihre Vorführung soll der Aufklärung über den Nationalsozialismus dienen. Zum Korpus der Vorbehaltsfilme gehören über 40 abendfüllende Produktionen. Darunter finden sich Spielfilme wie Jud Süß oder Hitlerjunge Quex – Filme, von denen immer wieder die Rede ist, wenngleich sie kaum jemand gesehen hat. Die meisten Vorbehaltsfilme sind jedoch vollkommen unbekannt. Die Reihe UNTER VORBEHALT, die in unregelmäßiger Folge alle Vorbehaltsfilme vorstellen und diskutieren wird, möchte unter anderem dazu beitragen, das Reden über das Kino des „Dritten Reichs“ von diesen blinden Flecken der Diskussion zu befreien. Dabei wird auch die Frage eine Rolle spielen, wie wir mit dem filmischen Erbe des Nationalsozialismus umgehen möchten – und wer dieses „wir“ ist.

http://www.dhm.de/kino/unter_vorbehalt_2012_jan_feb.html

Berlin als Dorf

André Kirchner: „Alt-Mariendorf, Berlin-Tempelhof“, 2005  |  © André Kirchner

An zentral gelegenen Orten wie dem Leipziger Platz, in der Mohrenstraße oder der Lützowstraße erscheint die Hauptstadt plötzlich als Dorf – menschenleer und ohne Verkehr. Kirchners Ausstellung 30 Jahre Stadtfotografie ist bis zum 9. März in der Galerie im Rathaus Tempelhof zu sehen.

via zeit.de

Berlin Mitte

Mitte ist eine stereotypische Wiederholung von niemals dagewesenen Zuständen. Woher kommen die nur? Sind es global erdachte Patchworksequenzen aus Neurotikerträumen? Projizieren durchgeknallte Maschinen visuell überlagertes in das Bermudadreieck der Einfallslosen? Muss ich irgendeine Kapsel fressen, um mich aus dieser Programmierung zu befreien? Ist es möglich dem Code durch das Auf- bzw. Absteigen in Instanzen zu entkommen? Muss ich erkennen, dass sich der Löffel erst biegt, wenn ich mich erkannt und aufgelöst habe? Wie kann ich all diese Schmidts von den Müllers unterscheiden? Wie kann ich wissen, dass die reproduzierten Erscheinungen nicht nur an meinen Synapsen Aufmerksamkeit erregen, sondern auch anderen Individuen vorgaukeln, in einem absurden Theater zu sein? Bin ich in meinem Kopf ganz alleine mit all diesen Bugs auf Füßen? Warum muss der Kampf zwischen Nullen und Einsen immer genau da stattfinden, wo ich mich gerade aufhalte?

„Anstatt Liebe, Berühmtheit, Geld, Vertrauen oder Fairness, gebt mir Wahrheit.“
(Henry David Thoreau)

Back to the Future

Christoph 1990 & 2011 Berlin Wall, Irina Werning

Westplatte

Senftenberger Ring, vom Freizeitpark Lübars aus gesehen, 1974; Foto: Hen’s March


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