“Most computational neuroscientists tend to estimate human storage capacity somewhere between 10 terabytes and 100 terabytes, though the full spectrum of guesses ranges from 1 terabyte to 2.5 petabytes. (One terabyte is equal to about 1,000 gigabytes or about 1 million megabytes; a petabyte is about 1,000 terabytes.)”
“On the day that my wife, Carole, drove me away from prison, she handed me an Apple iPhone. After she showed me how to use it, I touched the Safari icon and began to access the Web for the first time. I used Google to search my name. ”
“Ich fasse zusammen: Die Marketing-Abteilung von Rewe muss mit der Zeit völlig irre geworden sein. Es hieß ja vor einiger Zeit, dass Alt-Außenminister Joschka Fischer eine Öko-Strategie für das Unternehmen entwickeln sollte. Die muss spätestens vor ein paar Monaten in Zynismus geendet sein: Mir wurden damals an der Kasse Sticker für ein Umweltschutz-Album („Unsere Erde“) angeboten. Mit dem Deutschland-Album aber hat Rewe eine neue Stufe des germanischen Größenwahns erreicht. Hoffentlich werden Hausmeister viele funkelnde Schäferhunde und Steffi Grafs von deutschen Schulbänken kratzen müssen—Mahnmale für die bescheuerte Aktion „Unser Deutschland“.”
Ich habe versucht, meiner sechsjährigen Nichte den zweiten Weltkrieg zu erklären. Am Abend malte sie dieses Bild, ein visuelles Mash-up aus Lego-Ritterburg und Playmobil-Indianern. Ich mag es verpasst haben, auf einige technische Details einzugehen, aber vielleicht wäre ein Lego-Flakturm die praktischere Lösung um Kindern die Feinheiten des zweiten Weltkriegs näher zu bringen?
Generally, old media don’t die. They just have to grow old gracefully. Guess what, we still have stone masons. They haven’t been the primary purveyors of the written word for a while now of course, but they still have a role because you wouldn’t want a TV screen on your headstone. – Douglas Adams
seppl=gauck
gretl= merkel
oder merkel kasper, oder beides kasper/gretl
. aber wenn gretl merkl ist, wer ist dann kasper?
ganz abgesehen ist gretl (für merkel) eigentlich zu positiv praktisch + redet auch nicht so viel bzw. anders . und was ist mit dem krokodil? vielleicht muss ich mal den peymann fragen aber der hat ja immer soviel zu tun. kann das jmd. lösen das problem?
fragen über fragen
The Messenger of Allah (PBUH) came to visit us, and he saw an unkempt man whose hair was going in all directions, so he said, `Could he not find anything with which to comb his head?’” [Muwatta]
sehr interessanter Artikel von George Monbiot auf guardian.co.uk:
“The curve is much the same in all the countries these papers have studied. Lead was withdrawn first from paint and then from petrol at different times in different places (beginning in the 1970s in the US in the case of petrol, and the 1990s in many parts of Europe), yet despite these different times and different circumstances, the pattern is the same: violent crime peaks around 20 years after lead pollution peaks. The crime rates in big and small cities in the US, once wildly different, have now converged, also some 20 years after the phase-out.”
Menschen haben einen angeborenen individuellen Tagesrhythmus („Chronotyp“) und sind – sofern sie sich frei entscheiden können – zu unterschiedlichen Tageszeiten aktiv. Diese Freiheit wird jedoch durch vorgegebene Schul- und Arbeitszeiten, Nachtruheregelungen und Öffnungszeiten stark eingeschränkt.
Insbesondere nachtaktiven Menschen entstehen dadurch gravierende Nachteile in der Schul- und Arbeitswelt sowie in der persönlichen Lebensführung. Zudem tragen sie ein erhöhtes Risiko, etwa an Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Arthrose und Diabetes zu erkranken. Ferner sind sie im Arbeitsleben wie im Straßenverkehr stärker unfallgefährdet.
Die Piratenpartei will die Öffentlichkeit über dieses wenig bekannte Problem aufklären und die daraus resultierenden Probleme mildern. Vorgaben wie Sperrstunden, Ladenschlussgesetze, Öffnungszeiten von Behörden, Arbeits- und Unterrichtszeiten etc. sollen daher generell so gestaltet werden, dass die Menschen nicht gezwungen sind, gegen ihre „innere Uhr“ zu leben.
Ferner setzen sich die PIRATEN dafür ein, die Angebote im Bereich der digitalen Verwaltung auszubauen, um notwendige Behördenkontakte für Menschen jeglichen Chronotyps so einfach wie möglich zu machen.
“Stellen Sie sich vor, Sie erleben zum ersten Mal Paris, sind dabei von einer unglücklichen Liebesaffäre gequält, haben außerdem gerade eine Schachtel Gauloises weggeraucht und drei Espressi getrunken – so ist es, ein Baby zu sein. Wir können das aus Hirnuntersuchungen schließen. Mir kommt dieser Zustand ziemlich anstrengend vor.”
Wie fast alle „Usenet-Gesetze“ ist auch Godwin’s law keine naturwissenschaftliche Regel oder Gesetz, sondern eine Vorhersage auf Grundlage der Erfahrung. Godwin’s law wird häufig nicht nur bei „Nazi“-Vergleichen, sondern auch anderen moralisch belegten Formeln herangezogen.
Als informelle Maßeinheit ist in Frankreich mindestens seit 2005[2] der Point Godwin (Godwinpunkt) nachzuweisen, ein Wortspiel, da „Point“ sowohl „Punkt“ als auch „Argument“ bezeichnen kann. Point Godwin werden typischerweise mit einer Perforation[3] zum Ausschneiden vom Bildschirm[4] angeboten oder überreicht.
“Viele deutsche Schüler können einer Studie zufolge nicht zwischen Demokratie und Diktatur unterscheiden. Etwa 40 Prozent sehen kaum Unterschiede zwischen Nationalsozialismus, der DDR sowie der Bundesrepublik vor und nach der Wiedervereinigung, ergab eine Untersuchung des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin. Die befragten Schüler glauben, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte seien in allen vier Systemen etwa gleich ausgeprägt.”
“Wie sich später bei einem verdeckt geführten Bewerbungsgespräch für einen Führungsjob bei GLS herausstellt, ist dem Management von GLS all das völlig klar. In diesem Bewerbungsgespräch wird nicht nur der Sinn der GLS-Strafen erklärt, dass man nämlich mit »Bußgeldern« (so die Sprachregelung auf der höheren Ebene) »den richtigen Draht« zu den Fahrern beziehungsweise den Subs finde, weil man »nicht direkt weisungsbefugt« sei. Es wird auch erklärt, dass GLS »von der Struktur her die Risiken auslagert«; GLS hafte weder für verloren gegangene oder beschädigte Pakete noch für Schäden an den Autos oder für Gesetzesüberschreitungen jeglicher Art, also Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, die Arbeitszeitgesetze oder die Pflichten zur Sozialabgabe. Man weiß im Management auch, dass die Fahrer »ohne Pause oder vielleicht mit einer kleinen Pause« unterwegs sind, nicht vor 17 Uhr zurückkommen und »um die fünf Tonnen bewegen«. »Ein harter Job, muss ich sagen«, sagt der Personalmanager, weniger mitfühlend als feststellend. Das Einzige, was er in diesem Einstellungsgespräch bedauert, ist die geringe Arbeitslosenquote in der Region. Die liege »leider« in diesem Teil Süddeutschlands nur bei drei Prozent. »Die Krux an der ganzen Geschichte: Der hat morgen wieder einen Job.« Und dann bringt der Personalmanager noch seine elitäre Verachtung zum Ausdruck: »Diese Leute sind halt dafür geboren! – Wir kriegen hier sowieso nur Pack.«