Lebensweisheit xxvl

es war (durch die totale verschlüsselung konnte der gemeine blogger nicht in echtzeit posten) wieder soweit, nach franz und sisy (an alle monarchieanhänger: das wirkliche andenken verfällt. übrig bleibt wie immer nur der kitsch) muss noch etwas ostsonne sein. glücklicherweise entscheidet sich das ostproletariat nun auch schon für italien und frankreich. wenn wir davon mal […]

eiskalt

ungesagtes … termoplastische aufladung im raum … ventilatoren drehen die staubpartikel. ungefühltes … abkühlung im nichts … eisbären am strand … eisschollen beim späti. unbedachtes … mützen schützen … brillen verlegt und vergessen … sonnenfaktor fünfzig nützlich. wir brauchen eine exitstrategie aus allem! ich möchte die teilnahme verweigern! teilnahme an was überhaupt? zoo? lager? kultur? […]

Also, wie erkennt man ein Arschloch?

Lebenshilfe mit Lemmy. Also. Es umgibt Arschlöcher eine servile Freundlichkeit – und zur selben Zeit etwas Umtriebiges. Es umgibt sie gleichzeitig dieses Unerwünschte. Als spiegele sich in ihren Augen das Unwohlsein, das sie bei anderen auslösen, zum Beispiel bei, hmm, Sensibelchen wie mir.  mehr …

Berlin Mitte

Mitte ist eine stereotypische Wiederholung von niemals dagewesenen Zuständen. Woher kommen die nur? Sind es global erdachte Patchworksequenzen aus Neurotikerträumen? Projizieren durchgeknallte Maschinen visuell überlagertes in das Bermudadreieck der Einfallslosen? Muss ich irgendeine Kapsel fressen, um mich aus dieser Programmierung zu befreien? Ist es möglich dem Code durch das Auf- bzw. Absteigen in Instanzen zu […]

T O O G

In ?arai Ibaraki, where you can find Joyo, which is Japan’s first fast reactor, there’s a latin quotation engraved in the power plant slab. And it says: « Veniet tempus, quo posteri tam aperta nos nescisse mirentur ». Translation: « The time will come, when our ancestors will wonder why we did not know such obvious […]

Interview mit Sherry Turkle

Ja, und es gilt die Regel »Ich texte, also bin ich«. Es gibt einen großartigen Spruch in der Psychologie: Wenn du deine Kinder nicht lehrst, allein zu sein, dann lernen sie nur, einsam zu sein. Wir versagen, wenn wir sie nicht auf ein Alleinsein vorbereiten, das erfrischend und regenerierend wirkt. Wir trainieren sie für eine […]

Ich schäme mich dafür

Philippe Starck: Die Fähigkeit zu lieben. Liebe ist die wunderbarste Erfindung der Menschheit. Und dann braucht man Intelligenz. Die Menschheit hat den Tieren voraus, dass sie, basierend auf Intelligenz, eine Zivilisation geschaffen hat. Deswegen darf sich kein Mensch leisten, nicht an seiner Intelligenz zu arbeiten. Und Humor ist wichtig. Starck Interview in der Zeit.

gegenwart

inzwischen sind die „nazis“ – wer auch immer als solcher bezeichnet wird – fast immer die ehrlicheren demokraten, so wie unsere demokratischen interessensvertretungen in der regel die besseren nazis sind (bezogen auf die vergangenheit und gegenwart) (überarbeiten)

LeChuck’s Revenge

Guybrush: How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood? Carpenter: A woodchuck would chuck no amount of wood since a woodchuck can’t chuck wood. Guybrush: But if a woodchuck could chuck and would chuck some amount of wood, what amount of wood would a woodchuck chuck? Carpenter: Even if a […]

Ruderboot

Auf jedem Schritt machte er die Erfahrung, die ein Mensch macht, der an dem Anblick eines auf glatter Wasserfläche leicht hingleitenden Bootes seine Freude hatte und dann selbst in diesem Boote fahren soll. Er sieht nun, daß es nicht nur darauf ankommt, ruhig zu sitzen und nicht zu schaukeln, sondern, daß er auch die Fahrtrichtung […]

:-)

„Man kann eben dieselbe Sache entweder tragisch ansehen und aus ihr ein Martyrium machen, oder man kann sie leicht oder selbst lustig nehmen“ (Fürstin Twerskaja zu Anna Karenina im gleichnamigen Roman)

„Sex macht den Menschen gemein mit allen anderen Tieren”, sagte er weiter. „Ich bin ein Mensch, der für gewisse moralische Prinzipien steht. Der Zölibat ist etwas, was mich vom gewöhnlichen Tier unterscheidet.” (Dalai Lama)

homo consumens

„Der heutige Mensch hat einen grenzenlosen Hunger nach immer mehr Konsum. Das hat folgende Konsequenzen: Da die Gier nach Konsum keine Grenzen mehr kennt, und da in absehbarer Zukunft keine Wirtschaft genug produzieren kann, um einem jeden einen unbegrenzten Konsum zu ermöglichen, kann es (psychologisch gesehen) niemals einen echten Überfluß geben, solange die Charakterstruktur des […]