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Eintrge der Kategorie Film

dietl

ZEIT: Darf ich Sie noch mal fragen, was Sie in all den Jahren an den Menschen am meisten enttäuscht hat?
Dietl: Na ja, die Enttäuschung ist eine ziemliche Gemengelage. Man enttäuscht selbst, und man wird enttäuscht. Es gibt eigentlich kaum etwas, wovon man nicht enttäuscht ist. (lacht)

Godard

Umschulung

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!

dear Mr. Watterson

The Atlantic, How Calvin and Hobbes Inspired a Generation – A film explores the extraordinary influence of Bill Watterson’s creation

Okay, was soll’s, bück dich halt ….

„Meine Tapete und ich fechten gerade ein Duell auf Leben und Tod aus. Einer von uns muss verschwinden“
sz

kameras

in london soll es 422.000 cctv-kameras geben; bei 8,2 mio einwohnern, davon 3,3 mio (ohne touristen) in the inner-city. wenn man(=ich) davon ausgeht dass pro kamera mindestens 1 kontrollmonitor – abgesehen von umschalt + zuschaltmöglichkeiten – existiert, der wiedrum mindestens einen dafür ausgebildeten(!) kontrollzuschauer (life oder nachträglich) braucht, der wiederum einen weitern ersatzkontrollzuschauer braucht und einen vorgestzten kontrollentscheidungsmonitorbeauftragten(mit entscheidungs-, schnitt- und weiterleitungsfunktion(streaming). angeblich soll das material auch noch für die nachwelt(?), d.h. tendenziell unbegrenzt aufgezeichnet werden und muß natürlich alle 10 jahre nachkontrolliert,umkodiert und restauriert werden. usw

…eigentlich müsste man das schnellstens auf Berlin übertragen – als arebitsplatzlösung für alle kreativen und das gesamt eprekariat. jeder als seines nächsten denunzianten im christlichen bzw. virtuellen sinne. z.b. können diedie kreuzberger ihre touristen überwachen ,und die prenzelberger ihre schwaben. und die wohnungssuchenden die touristenappartmentvermieter inden ddr-wohnsilos und und und. ham die altlinken, die mit dem silberfuchsschwanz oder dem haarausfall endlich wieder nochmehr zu tun

Väter der Klamotte / Männer ohne Nerven

Schööön!

Home ist not only the place we live …

…but a reflection of you and me.

Mei Maschie is hi …

das Niveau im iTunes Store steigt …


… mancherorts …

Woody Allen – A Documentary – Trailer


Kinostart: 05. Juli 2012

wdr doku über Jonathan Meese

Small World

Empört

not all the mice get nuked

“Precisely,” Grossnose enthused. “But get this: not all the mice get nuked; just the mean, frustrated ones—the ones that have been run through mazes over and over without ever finding their way to the tasty Gouda. It’s these embittered creatures that absorb the juiced-up isotopes and become super-intelligent, albeit sociopathic.”

The New Yorker: Woody Allen Reads “Not a Creature Was Stirring”

 

Baz Luhrmann’s The Great Gatsby

Bill Cunningham New York

Documenting uptown fixtures (Wintour, Tom Wolfe, Brooke Astor, David Rockefeller—who all appear in the film out of their love for Bill), downtown eccentrics and everyone in between, Cunningham’s enormous body of work is more reliable than any catwalk as an expression of time, place and individual flair. In turn, Bill Cunningham New York is a delicate, funny and often poignant portrait of a dedicated artist whose only wealth is his own humanity and unassuming grace.

Take Shelter

Interview mit Klaus Lemke

„Unter Vorbehalt“ im Zeughauskino

Die Vorführung mancher Filme, die während des „Dritten Reichs“ entstanden sind, ist nur unter Vorbehalt möglich. Diese so genannten Vorbehaltsfilme dürfen zwar gezeigt, aber sie müssen eingeführt und mit dem Publikum diskutiert werden. Ihre Vorführung soll der Aufklärung über den Nationalsozialismus dienen. Zum Korpus der Vorbehaltsfilme gehören über 40 abendfüllende Produktionen. Darunter finden sich Spielfilme wie Jud Süß oder Hitlerjunge Quex – Filme, von denen immer wieder die Rede ist, wenngleich sie kaum jemand gesehen hat. Die meisten Vorbehaltsfilme sind jedoch vollkommen unbekannt. Die Reihe UNTER VORBEHALT, die in unregelmäßiger Folge alle Vorbehaltsfilme vorstellen und diskutieren wird, möchte unter anderem dazu beitragen, das Reden über das Kino des „Dritten Reichs“ von diesen blinden Flecken der Diskussion zu befreien. Dabei wird auch die Frage eine Rolle spielen, wie wir mit dem filmischen Erbe des Nationalsozialismus umgehen möchten – und wer dieses „wir“ ist.

http://www.dhm.de/kino/unter_vorbehalt_2012_jan_feb.html

Catch 22

Die andere Möglichkeit, nämlich durch eine Krankschreibung nach Hause zu dürfen, macht aber eine obskure Regel, genannt Catch-22, mit paradoxen Begründungen unmöglich. So kann beispielsweise nur nach Hause geschickt werden, wer geisteskrank ist und selbst danach verlangt. Wer aber selbst verlangt, nach Hause geschickt zu werden, kann nicht geisteskrank sein und wird entsprechend nicht nach Hause geschickt. Schließlich ist der Wunsch, sein Leben durch Drücken vor dem Kriegsdienst zu retten, ein Beweis für das tadellose Funktionieren des Verstandes.

Man with a Movie Camera by Dziga Vertov, 1929

erasing reality

Christoph Waltz über Deutsche und Österreicher

Godard meets Woody Allen

der Stadtneurotiker

„Da musste ich an den alten Witz
denken, den vom Mann, der zum
Psychiater kommt und dann sagt:
‚Doktor, mein Bruder ist verrückt,
er denkt, er ist ein Huhn.’ Und der
Doktor sagt: ‚Warum bringen Sie ihn
nicht ins Irrenhaus?’ Und der
Mann sagt: ‚Das würde ich ja gerne,
aber ich brauche die Eier.’“

This must be the place

der Film ist gut, aber das Leben an sich …

Newton by June


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