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Archiv für 2012

sondern auch

die allgemein zu beobachtende verweltlichung der jahresendfeierlichkeiten(sonnenwende, weihnachten und sylvester/neujahr – um nur einige zu nennen) führt allmählich zu einer umwandlung in unterschiedliche weltuntergangsfeierlichkeiten.

eventmässig bisweilen scheinbar noch etwas dilettantisch, aber das könnte sich zum professionellen hin ändern. warten wir’s einfach mal ab.

alle jahre wieder

via

soziologie

bei den emigranten(asylanten?) in südfrankreich,
1.genaration morgens erstmal ein hardcore-joint, mit rotwein, 2. gen. ehem.junkies danach hardcore egos, 3. generation(‚die kinder‘) fixer mit tedenz nach unten(heiraten araber) und zum kapitalismus, 4. generation(‚die enkel‘) warscheinlich nobelpreisverdächtignobelpreisverdächtig
– wieder was gelernt: immer am lernen immer am lernen hört das denn nie auf…
das problem ist, das ich denke dsas ich lerne das ich lerne aber in wirklichkeit lernen ich garnichts

– – –

Kümmel
creme fraisch 2x
Kartoffeln

schonmal „Wurstfinger“ gegoogelt?

pfuiuiuiui

 

Hubipubi

An dieser Stelle ist es mir ein Bedürfnis, mich selbst zu beschimpfen. Ich bin eine exzeptionell dämliche Wurst. Ich habe von kaum etwas Ahnung, tue aber so, als wäre ich Gott auf Rädern. Mein Geltungsbedürfnis übersteigt das von Kim Il Jong. Sollte ich mich je umbringen wollen, so würde ich auf mein Ego klettern und herunterspringen. Mein Wissen zu Internet und Blogs ist ein zusammengegoogelter, löchriger, substanzloser Flickenteppich, den ich mit meiner eigenen Kurzsicht, Dummheit und sondermülldeponiepflichtiger Selbstüberschätzung solide ausgebaut zu haben glaube. Soweit die Tatsachen.

Nun die Erklärungen. Ich bin deshalb so ein unsympathischer Zeitgenosse, weil mein tatsächliches Selbstwertgefühl gegen Null strebt — und zwar von unten — ich aber um jeden Preis ernst genommen werden möchte. Ich möchte Beachtung und Weltgeltung und dabei sind mir alle anderen und ihre Bedürfnisse und Wünsche vollkommen egal.

Kommentar von Lascha Sobo zu Dr. Frank Huber, Internetunternehmer

neue Randgruppe entdeckt!

Menschen mit Migranten im Hintergrund

Antrag auf Erforschung von Zeitreisen

Antrag: Die Piratenpartei Bayern spricht sich für eine intensive Erforschung von Zeitreisen aus, mit dem Ziel, diese noch in diesem Jahrzehnt Realität werden zu lassen.

Begründung (Auszug): Ihr Anliegen ist es ausserdem, das Amt eines Beauftragten für die Korrektur unerwünschter Zeitlinien zu schaffen, der, mit einer Zeitmaschine ausgestattet, in die Vergangenheit reisen kann, um dort die Anlässe für Shitstürme zu verhindern, bevor diese überhaupt entstehen, und positive Berichterstattung anzustoßen, wo möglich.

wiki.piratenpartei.de

yap

Antrag PA325 (we do not sleep longer, we do not get up, expect us)

Menschen haben einen angeborenen individuellen Tagesrhythmus („Chronotyp“) und sind – sofern sie sich frei entscheiden können – zu unterschiedlichen Tageszeiten aktiv. Diese Freiheit wird jedoch durch vorgegebene Schul- und Arbeitszeiten, Nachtruheregelungen und Öffnungszeiten stark eingeschränkt.

Insbesondere nachtaktiven Menschen entstehen dadurch gravierende Nachteile in der Schul- und Arbeitswelt sowie in der persönlichen Lebensführung. Zudem tragen sie ein erhöhtes Risiko, etwa an Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Arthrose und Diabetes zu erkranken. Ferner sind sie im Arbeitsleben wie im Straßenverkehr stärker unfallgefährdet.

Die Piratenpartei will die Öffentlichkeit über dieses wenig bekannte Problem aufklären und die daraus resultierenden Probleme mildern. Vorgaben wie Sperrstunden, Ladenschlussgesetze, Öffnungszeiten von Behörden, Arbeits- und Unterrichtszeiten etc. sollen daher generell so gestaltet werden, dass die Menschen nicht gezwungen sind, gegen ihre „innere Uhr“ zu leben.

Ferner setzen sich die PIRATEN dafür ein, die Angebote im Bereich der digitalen Verwaltung auszubauen, um notwendige Behördenkontakte für Menschen jeglichen Chronotyps so einfach wie möglich zu machen.

wiki.piratenpartei.de

hello, is it me you’re looking for?

via

Säule der Verteidigung

„Hauptproblem jeder Demokratie ist, dass die Publikumslieblinge im Allgemeinen hirnlose Schweinehunde sind, die auf die Rednertribüne treten und ihre Anhänger in einen orgiastischen Taumel versetzen können – nur um hinterher im Büro jeden einzelnen dieser armen Wichte für einen Silberling zu verraten.“ (HST)

Man kann diese Interpretation von Demokratie ebenfalls auf eine zeitlich entferntere Politik in unserem schönen Deutschland bringen, in der es zwar weniger Publikumslieblinge gab (Massenmedien?), dafür aber wesentlich mehr arme Wichte. Offensichtlich ist das gesellschaftliche Zusammenleben nicht organisierbar, ohne den Sack mit Schwachsinn zuzumachen, und so lange darauf rumzuprügeln, dass nur noch eine Soße voll Sabber übrig bleibt (Liquid Feedback?). Dieser ganze Scheiss läuft uns dann so lange durch die Windungen, bis wir dem Schlachter das Messer reichen und uns ganz euphorisch als Kotelett in der Kühltheke sehen.

Glücklicherweise wird stets nur zurückgeschossen, dieser Gedanke beruhigt mich sehr. Mich irritiert dabei immer nur, zu meinen, ihn irgendwoher zu kennen. Egal, ich mach mir jetzt einen Gin Buck, kaufe Hip Pre und Pampers und wische der Zukunft den Arsch ab.

der Ostdeutsche an sich ist gut erforscht

„Zunächst einmal ist er ein grundsätzlich zufriedener Mensch. Jeder zweite der für den schon erwähnten Sozialreport Befragten hat angegeben, mit seinem gegenwärtigen Leben zufrieden (43 %) oder sogar sehr zufrieden zu sein (7 %). Weitere 37 Prozent sind immerhin teilweise zufrieden. Und der junge Ostdeutsche ist auch ein recht optimistischer Mensch, optimistischer jedenfalls als der ältere Ostdeutsche. Dieser wiederum hat mit allerlei Problemen und Schwierigkeiten zu kämpfen, was auch seine grundsätzlich grummeligere Stimmung erklärt. So verfügt ein ostdeutscher Seniorenhaushalt laut Sozialreport nur über 73 Prozent des Nettoeinkommens eines westdeutschen Seniorenhaushalts.“

zeit.de, Arm und krank und doch zufrieden: Was “Studien” über Ostdeutsche aussagen

 

back to Neandertaler

der affe an sich ist ja ein fröhlicher mensch.
(bananen besorgen)
„…gestorbene Fahrräder rollen einsam durch die vergeßliche Welt…“
aus: helmut heißenbüttel, pamphlete VIII, ca.1954
noch eins?
„9 Ärger über Spaziergänger an Sonntagnachmittagen
zu Tränen gerührt von Wochenschauen“ (Report 1953)

jaja unsere vorfahren

3.generation nazis, hippies usw…alle unerträglich
(alter notizzettel)(unwichtig)

also den helmut heißenbüttel aus den 50er jahren kann ich nur wärmstens empfehlen, für einen dringend notwendigen neuanfang; nachdem gerade alles den bach runtergeht mit claudia roth und claudia schiffer z.b. an und für sich ist es ein gutes zeichen, wenn frauen anfangen zu kreischen, doch hat alles seine grenzen

Berliner Rundfunk e-mail-Beratung

bei meinem Lieblingsrentersender gibt es neuerdings eine Sendung mit Tipps zum Versand von e-mails:

„AUF KEINEN FALL SOLLTEN SIE IN GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN, WEIL DAS IM INTERNET BEDEUTET, DASS SIE IHR GEGENÜBER ANSCHREIEN.“

… auch gut: „Sie sollten auch darauf achten, dass die e-mail nicht zu gross wird. Wenn der Anhang doch größer sein sollte, vielleicht den e-mail-Partner vorher kurz anrufen und vorwarnen, dass eine größere e-mail auf dem Weg ist.“

… DANKE, BERLINER RUNDFUNK, ICH SITZE VOR DEM RADIO UND WARTE GESPANNT AUF DIE NÄCHSTE FOLGE!

Dackelrennen

Dackelrennen, vice.com

Fledermausland

„Moral unterliegt der Zeit, Weisheit ist dauerhaft … Ho ho.“ Hunter S Thompson

Home ist not only the place we live …

…but a reflection of you and me.

blasekopp in bayern!?

oh weia

„Stellen Sie sich vor, Sie erleben zum ersten Mal Paris, sind dabei von einer unglücklichen Liebesaffäre gequält, haben außerdem gerade eine Schachtel Gauloises weggeraucht und drei Espressi getrunken – so ist es, ein Baby zu sein. Wir können das aus Hirnuntersuchungen schließen. Mir kommt dieser Zustand ziemlich anstrengend vor.“

Zeit.de, „Schon Einjährige betreiben Statistik“

Affen brauchen keine Gewerkschaft

S.P.A.N.D.A.U ….

… ICH KOMM AUS SPANDAU, WOHER KOMMST DU? SPANDAU RULES!

nächstens

nachdem die newyorker kunstjuden endlich verschwunden sind, der vollgeschissene hundeparcour ist aber noch da( und wird heimlich weiterbenurtz), bevölkern die kunstchinesen jetzt die stadt mit ihrem führer, dem berühmten kunstmanegementprofessor(„kurator“) aus berlin. bis februar. man hofft, dass die chinesen anschliessend sma kaufen aber so dumm werden die nicht sein, aber vielleicht kaufen sie gleich vw und bauen in baunatal alles ab…
jedenfalls sind nach der doggumenda jetzt gleich wieder die alten visagen überall auf den strassen, der gude alte 90er touch…
übrigens unsere documenda hundeschlampe, missi sippi, ist mit einem funkelnagelneuen golf kz-6 abgebraust, ohne sich bei den extra herbeigeeilten mannaggern der adolf-hitler stadt zu bedanken. da wird sich der alteaber in seinem grab in berlin umdrhen, wo er doch nichtmal eins hat! naja, ne einfache feuerbestattungsstelle

  
  

 

http://itsnobiggie.tumblr.com/

Berlin

„Was macht Ihr Sohn eigentlich?“
„Der ist nach Berlin gezogen, um sich von Gleichaltrigen in minimalen Details lautstark zu unterscheiden.“

via Jan Metanoize

„Ab 20 lebt man überhaupt nur noch in der Einbildung“

Thomas Bernhard über Kinder

Godwin’s law

Auf Englisch lautet die Regel:

“As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Nazis or Hitler approaches one.”

„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“

– Mike Godwin[1]

Wie fast alle „Usenet-Gesetze“ ist auch Godwin’s law keine naturwissenschaftliche Regel oder Gesetz, sondern eine Vorhersage auf Grundlage der Erfahrung. Godwin’s law wird häufig nicht nur bei „Nazi“-Vergleichen, sondern auch anderen moralisch belegten Formeln herangezogen.

Als informelle Maßeinheit ist in Frankreich mindestens seit 2005[2] der Point Godwin (Godwinpunkt) nachzuweisen, ein Wortspiel, da „Point“ sowohl „Punkt“ als auch „Argument“ bezeichnen kann. Point Godwin werden typischerweise mit einer Perforation[3] zum Ausschneiden vom Bildschirm[4] angeboten oder überreicht.

Immer auf die dicken Kleinen mit den großen Köpfen

Immer auf die kleinen Dicken mit den großen Köpfen

censor’d

via


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