Erst habe ich in der Uni von ihm gelernt, dann mit ihm gearbeitet und dabei von ihm gelernt. Später vertrat ich ihn als Fotograf und durch die von ihm übertragene Verantwortung lernte ich wiederum. Auch wenn es schon länger her ist, erinnere ich mich gerne an diese Zeit. Es war oft nicht einfach mit ihm, dennoch möchte ich diese Zeiten nicht missen. Gute Reise ohne F3. Herzliches Beileid seinen Angehörigen.
Kategorie: Kunst
Hugenotten
man nehme einen französisch klingenden Namen wie sarrazin, lafontaine z.B., lasse ihn – vom jüdischen Weltverband, der die Begriffe und den Content gegen Gebühr verwaltet – als Faschist (nazi, Hitler, Rassist, Massenmörder Terrorist etc) zuordnen..
..einzige Methode als Intellektueller hierzulande definiert zu werden – nebenbei, hab ich selbst schon erfolgreich ausprobiert in den 80ern…ist eine wohlthat… kann man mit experimentieren ..künstlerische Methode vom Feinsten…political correctness im schrebergarten…
…hölt sich an wie aus einel diskussion auf del buchmesse…solly ich hab den Viltuellen Künstlel ganz velgessen…del bei mi ganz eindeutig – um ihn zu schützen – zügel von super malio tlägt und heltha bse mit kleine müllelin als obelfotze…
Privatkünstler
Projektkünstler
(Frauen)künstlerin Frauenkünstler feministische Künstlerin
Medienkünstler
Digital(analog)künstler
Hobbykünstler
Hybridkünstler
Berliner Künstler
Abfallkünstler
Friedenskünstler (Friedenskinder)
Politischer Künstler
Staatskünstler
KZ-Künstler ehem. DDR-Künstler
freischaffender Künstler
wissenschaftlicher Künstler (Kunstwissenschaftler?)
Produktionskünstler
arbeitsloser Künstler
kranker Künstler
die mammi(„alle mammies ins KZ“) hat den pappi von den sozis(wg impotenz) rausgeworfen. stattdessen führt sie mit ihrem jungen liebhaber
von der schwanzlutscherpartei eine offene beziehung – als erstes werden die pizzafresser-kiddies von den piraten adoptiert.
während die spd-väter ihre praktikantenkinder jetzt alle in berlin aussetzen,
um das kindergeschrei auf dem prenzlauer berg noch zu vergrößern.
noch 5 wochen bis zum 11.11., dann steht die neue regierung

via antifuchs
Tom Moody, OptiDisc, 2005
Dyer describes the way that affective codes work “at the level of sensibility,”[17] by which he means, “an affective code that is characteristic of, and largely specific to, a given mode of cultural production.”[18] Non-representational codes, for Dyer, do have iconic resemblance, but it operates at the level of “basic structuration.”[19] The patterns of the artwork are analogous to the physiological patterns of sentience in the viewer.[20] Engaging the viewer’s perceptual system directly — within the codes and conventions of online production — OptiDisc is very present, functioning more like a felt sensation than a merely visual observation.[21]
artandeducation.net, The Affect of Animated GIFs (Tom Moody, Petra Cortright, Lorna Mills)
animierter Hinterhof
Stopmotion loop von BLU/David Ellis, entstanden auf dem Fame Festival in Italien, via

Bin gerade durch Zufall auf die Agency for Unrealised Projects gestossen, ins Leben gerufen von Hans Ulrich Obrist & der Serpentine Gallery. Habe mich schon öfter gefragt, ob es so eine art „Friedhof der guten Ideen“ gibt – bzw, wie der aussehen könnte. Die Antwort liegt irgendwie auf der Hand: site under construction. Zu schön aber auch.
fürn chef
Fat Cars (Erwin Wurm)

…über Kunst kann man streiten, aber die Kommentare auf engadget gefallen mir fast besser als die Autos selbst:
japueline @ Feb 2nd 2009
wieso macht irh dicke autos kommt des auto auch mall im fernsehen oda das bild komtm des mall im efrnsehen?????
könen sie auch mall antworten HALLO BITTE SCHREIBEN SIE ZURÜCK??
Pillepalle @ Feb 2nd 2009
Blöden scheißßßßßßßßßßßßßß sowas

painted in a 10*8m hole in the ground on the abandoned slaughterhouse area in dresden, probably the former foundation of a huge boiler plant to derive soap from rendered beef fat or other utilization of carcass. however, even 15 years after closing down, it still smells nauseous. the main slaughterhouse complex was built 1906 by hans erlwein,kurt vonnegut’s novel „slaughterhouse five“ also takes place there. caspar david friedrich painted that area called ostragehege in 1832, and my favourite footnote is that his father was a soap-boiler … via evoldaily’s Flickr
auch hübsch sind Evols Plattenbau Stromkästen
Ich habe mir sehr gefreut, diesen Beitrag über den amerikanischen Untergrundforscher und Fotografen Steven Duncan bei Creative Time zu finden. Es gibt wohl niemanden, der sich besser in NYC auskennt: in seinem daytime-job produziert er Karten der überirdischen Stadt und nachts erkundet er die Tunnelsysteme des New Yorker Untergrund. Er hat den ersten Teilchenbeschleuniger unterhalb der Columbia-Universität wiederentdeckt und ist von Grand Central aus durch den Tunnel des geheimen Privatzuges von Roosevelt gewandert, der in einem Aufzugschacht unterhalb des Hotel Astoria mündet. Zudem ist einer der wenigen Menschen, denen es gelungen ist, Kontakt zu den Mole People aufzubauen – Obdachlose, die sich in dem verzweigten Netz von stillgelegten U-Bahn Tunneln niedergelassen haben. Auf seiner Website sind auch seine zahlreichen Guerilla-Expeditionen in die Katakomben und Kanalisationen von Paris, London, Berlin und Moskau dokumentiert.
Mare Humorum

Étienne Léopold Trouvelot (1827–1895) was a French artist, astronomer and amateur entomologist. (Curiously, he is most noted for the unfortunate introduction of the Gypsy Moth into North America.)
His drawings of celestial phenomena were so good that the Director of Harvard College Observatory put Trouvelot on staff where he gained access to their powerful telescope. He would go on to produce some 7000 astronomical drawings and publish 50 scientific papers.

58 Lungomare 9 Maggio, Bari, Puglia, Italy
Initially attracted to the noisy amateur aesthetic of the raw images, Street Views evoked an urgency I felt was present in earlier street photography. With its supposedly neutral gaze, the Street View photography had a spontaneous quality unspoiled by the sensitivities or agendas of a human photographer. It was tempting to see the images as a neutral and privileged representation of reality—as though the Street Views, wrenched from any social context other than geospatial contiguity, were able to perform true docu-photography, capturing fragments of reality stripped of all cultural intentions.

HTML, The Movie -or- The Resolution Will Not Be Televised (2009) – Jesse Hulcher and ‚Pony Eyelashes‘, via
L’art pour l’art
bedeutet für eine Generation die Unabhängigkeit der Kunst , für eine andere die Unabhängigkeit des Künstlers.
Die ersten verteidigen eine ästhetisch exakte These, die zweiten verbreiteten eine ethisch irrige Theorie.
(Gomez Davila, „Scholien…“)
neue Arbeitsplätze für 1Euro-Jobber

Down and out at dawn, New York City, USA. 23/4/1973
„In 1972, my book, ‘The Battle of Bogside,’ showing three years of fighting in Northern Ireland won the Robert Capa Gold Medal from Life magazine ‘for superlative photography requiring exceptional courage and enterprise abroad.’ (My photograph of the first topless girl to appear in The Sun, however, has failed to receive any official recognition).”
— Clive Limpkin, via
unaufgeräumte Schubladen
555 KUBIK Fassadenprojektion
555 KUBIK | facade projection | from urbanscreen on Vimeo. Kunsthalle Hamburg
„Das Kunstwerk hat nicht eigentlich eine Bedeutung, sondern Macht.
Seine angebliche Bedeutung ist die historische Form seiner Macht
über den vergänglichen Betrachter.“
Gomez Davila






