„Zuerst ignorieren sie dich,dann lachen sie über dich,dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Gandhi
Generation C64
ich bin dafür, den Streit um die Namensgebung „Generation C64“ auf Wikipedia einfach so stehen zu lassen, wie er ist. Frag mich bloss, ob es im Teletext je Gegenstimmen zur Namensgebung der MTV Generation gegeben hat?…oder Leserbriefe zur Generation Golf im ADAC Magazin???
„[…] Neutral. Digital native hat ja auch einen LA. Einen interwiki der C64-Generation gibts nicht, da gibts zB en:MTV Generation, Generation Y usw. Einen Artikel kann man wohl behalten/zusammenlegen. —Kungfuman 20:11, 13. Jun. 2009 (CEST)Also so wie das im Moment formuliert ist das imho klar Begriffsbildung. Der Begriff tauchte laut Artikel erst vor einer Woche zum ersten Mal im Spiegel wurde von 2-3 anderen Leuten bei in irgendeinem Interview verwendet und soll nun bereits ein etablierter Begriff sein? Im Prinzip beschreibt der Artikel damit ja selbst, warum er zur Zeit nichts in WP verloren hat (Realsatire?). Löschen und wenn sich der Begriff nach Monaten oder Jahren tatsächlich eingebürtet haben sollte, dann einen neuen vernünftigen Artikel anlegen. —Kmhkmh 20:40, 13. Jun. 2009 (CEST) […]“
Lebensweisheit 37
„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin
Stimmung

„How could you be a Great Man if history brought you no Great Events, or brought you to them at the wrong time, too young, too old?“ (in einer Spam gefunden)
Ein Film über die relative Grösse der Dinge im Universum und über die Folgen des Hinzufügens einer Null. Made by the Office of Charles and Ray Eames for IBM, 1977
Debatte über Grundrechte am 3.7.2009
Schön finde ich die Totale vom Sitzungssaal. Für Grundrechte scheinen sich nicht viele Abgeordnete des Bundestages zu interessieren.
Lebensweisheit 35
Es gibt kein Selbstportrait. Die Welt selbst macht sich durch das Bild ihr Selbstpotrait, und wir dürfen nur aus Gefälligkeit dabei sein (aber das gefällt uns auch). Umgekehrt sollten wir jedes Bild, jedes Foto mit der gleichen Intensität betrachten wie unser eigenes Spiegelbild. Jean Baudrillard
Die Lösung?
Prof.Lobeck raet..144..
(vorletzter Teil)..Husten/Spucken..paar Fotos..Gott..Viagra zum Spaziergang..Trauma..12 Std. High Noon.. mit mir nicht..alle umlegen..Kamerakran= jüdische Filmproduktion..Idioten-Sex..aufhören..Europawahlen..
netbooting
„Fernsehen ist Hauptschule, Lesen Gymnasium.“
– gelegentlich findet man auch etwas bei perlentaucher
Recherchesucht
„Neuerdings gebe es jedoch auch einen Trend zur Recherchesucht. Die Betroffenen geben einen Begriff in eine Suchmaske ein und verlieren sich dann im Internet. „Sie wollen Informationen zum Buchdruck im 19. Jahrhundert und landen beim Paarungsverhalten neukaledonischer Delfine“, sagt Müller. Dabei vergessen sie, wie auch die Rollenspiel-Süchtigen, die Zeit.“ Drogenbeauftragte beklagt Online-Sucht, heise online
…und es hat doch einen Namen (3)

Dou YOU have a story about a strange encounter with a divider bar the grocery-store checkout line?
If so, please illustrate it too! link

„Die „Kundenstange“– für Kerstin Lück (31) ist sie Alltag“ – die BILD berichtete
das gegoogelte Sein
„Jedes Fragen ist ein Suchen.“ (Martin Heidegger)
The Toaster Project

„I’m Thomas Thwaites and I’m trying to build a toaster, from scratch – beginning by mining the raw materials and ending with a product that Argos sells for only £3.99. A toaster.“ Inspiriert wurde der Brite von einem Zitat von Douglas Adams, das besagt, man könne ohne fremde Hilfe heutzutage nicht einmal mehr einen Toaster zusammenbauen. In 9 Monaten mühsamer Handarbeit hat er es tatsächlich geschafft, Metall aus Erz zu gewinnen, Kartoffelstärke & Essig zu alternativem Plastik zu verwurschteln und daraus einen funktionsfähigen Toaster in Beuys-Optik zu basteln.. These Brits… via
Citroen Karin

…sogar einen Wikipedia Artikel hat es: „[…] Lange Zeit fristete der Warentrenner jedoch ein praktisch unbemerktes und namenloses Dasein als trivialer Gegenstand des alltäglichen Lebens und konnte mangels einer zutreffenden Bezeichnung oft nur mit improvisierten generischen Begriffen wie Kassen-Dings benannt werden. Von der Schweizer Tageszeitung Tages-Anzeiger wurde nach einem Begriff gesucht, allerdings ohne Erfolg. Hin und wieder sich ereignende, mehr oder weniger humorvolle spontane Begriffsbildungen konnten sich bisher im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durchsetzen; ein Beispiel ist der österreichische Begriff Dreidel. Die Süddeutsche Zeitung recherchierte Benennungen wie NäKuBi (nächster Kunde bitte), Meins-Deins oder Kundenabstandhalter. Die im Handel gebräuchliche Bezeichnung lautet hingegen Separator.“
Ich habe einen Traum
„Mein Lebenstraum ist es, steinalt und steinreich zu werden, ohne je etwas Nützliches zu tun. Ich habe schon versucht, die innere Leere, die dabei entsteht, mit Familie, Religion und sozialem Engagement zu füllen. Aber das waren alles Sackgassen. Der Versuch ist der erste Schritt des Scheiterns.“
Der Traum meiner Kindheit ist gestorben. Verdammt! „Drei Engel für Charlie“ war die Fernsehserie die ich niemals verpasst habe. Ich war damals noch zu jung für feuchte Träume, aber klar war, meine Frau wird mal so aussehen. Daraus ist nichts geworden. Ab Mitte der Achtziger sollte meine weibliche Zukunft sowieso wieder ganz andere Merkmale haben. Jill ist in meinem Werdegang unglaublich unwichtig, dennoch gehört sie zu den Top Ten meiner „medialen“ Vergangenheit. Auf das es mehr solcher Blondinen gibt, wenn auch nur im TV.
Halleluja
„Jedes Bild ist ein Unikat. Es gibt keine Negative. Wie die Farben werden, hängt auch von Umwelteinflüssen ab wie der Temperatur, dem Licht nach dem Auslösen.“







