
aus The Man Who Fell to Earth, 1976; gif via

aus The Man Who Fell to Earth, 1976; gif via
8.45 schob eine ältere Dame im Freizeitlook Ihr Fahrrad in Zeitlupe vor der Damaschkebrücke über die Straße
Richtung Schrebergartenkolonie.
TAT augmented ID „Modifying your augmented ID is easier than fixing your hair in real life“
mehr:
Wikitude World Brower geotagging/ wiki mit realtime overlay (Android)
Layar Reality Browser Einbindung von Twitter, Google Search, Wikipedia, Yellowpages,…(Android)
Yelp (iphone)
Tonchidot Japan. augmented reality app
Presselite: London Bus/ Parismetro U-bahn Stationen/points of interest (iphone)
New York Nearest Subway Ubahn Stationen (iphone)
Wohnmap Wohnungssuche mit realtime overlay über Layar (Android)
SREngine Scene Recognition
…ich möchte ein augmented reality ClubMate app!!!
die Musik naja, aber die Choreographie ist super!
ZEITmagazin: Wissen Sie noch, wo Sie am 9. November 1989 waren?
Regener: Die große Frage. Ja, das weiß ich genau. Ich saß mit Freunden in der Bar Madonna, die gibt es heute noch, und irgendwann kamen Leute rein und sagten, hey, die Mauer ist auf. Wir sagten: Mauer ist auf, was soll das denn? Und haben weitergetrunken. Irgendwann sind wir dann raus und haben vorne an der Heinrich-Heine-Straße gesehen, was da los war. Später saßen wir dann wieder in einer Kneipe, so einer Lands-Ende-Kneipe kurz vor der Grenze, da war alles voll, und es lief ununterbrochen aus einer Musikbox La Lambada, immer und immer wieder. Für mich ist La Lambada der Soundtrack zum Mauerfall.
Es ist schon interessant was man im Wahlkampfhandbuch der FDP so findet.
Adressenankauf
Wenn Sie eine Direct Mailing Aktion planen und
damit eine bestimmte Zielgruppe ansprechen
möchten (Freiberufler, Handwerker, Jungwähler
etc.), können Sie Adressen von verschiedenen
Anbietern ankaufen. Jungwähleradressen werden
häufig auf kommunaler Ebene zur Verfügung
gestellt. Es ist wichtig, nicht im Gießkannenprinzip
zu verfahren sondern durch eine gute Adressauswahl
zielgenau FDP-affine Zielgruppen zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie beim liberalVerlag
(www.liberalverlag.de).
kommt laut der ZEIT von Microsoft…
The technology is also used for producing spare parts, which makes it possible to repair most ship damage without having to return to a starbase. Other applications include replication of Starfleet uniforms, as well as everyday objects such as toys and souvenirs. Replication is also used by the Holodeck program to allow food, clothes and other objects belonging within a simulation to be used or consumed by the participants. Replicator (Star Trek), wikipedia
danke C. aus B.
…
Podcast mit Tim Pritlove
Da die Ausdrücke Neger und Mohr wegen ihrer heute rassistischen Konnotation oft vermieden werden, werden als offizielle Produktnamen großenteils Bezeichnungen wie Schokoladenkuss, Schokokuss […] Schaumkuss oder firmennamenbezogene Neologismen wie Dickmann, Köhler oder Mayer-Junior verwendet. wikipedia
Konsequent wäre es dagegen, Mohrenköpfe in Schaumküsse mit Migrationshintergrund umzubenennen. Aber wir sind ja nicht bei den Grünen.
was der Cargo Kult mit gefakten iphones zu tun hat via
große koalition beschließt im eilverfahren trotz sommerpause
gesetz zu kirchensperren zum schutze der bevölkerung.
alle zufahrtsstraßen zum landkreis paderborn wurden in
näherungsweise echtzeit an den mautbrücken abgeriegelt.
in den umliegenden auen und wäldern sind alle verfügbaren
kampfschwimmerregimente bereits in stellung gegangen.
horst schlämmer, „isch kandidiere“ – man kann den Film als spiegel sehen, man sieht sich dann selbst oder uns zu. egal.
jedenfalls, die frau – Angelus – auf die angst vor dem vorbiss zu reduzieren(Schiebekinn), und das anschliessende oder dem vorausgehende Beleidigtsein als hohe stufe feministischer rhetorik oder Ästhetik zu zelebrieren, feinste travestie. in dieser Weltlogik wollen männer immer nur furzen um endlich glücklich zu werden, während Frauen alles machen wollen, und jeweils zu spät merken, das sie schon längst alles machen.
(so oder so ähnlich)
eigentlich sind radfahrer ja verkappte autofahrer.
ihr stolz rührt daher, das sie schneller sind,
und natürlich, sie kommen, die meisten, aus der provinz.
radfahrer aller Länder, … es fördert aber nur den individualismus…
starke oberschenkel, aber unterversichert, also selbstausbeutung. außerdem macht das rad, ebenso wie das auto, impotent.
deswegen so viele kinder auf dem prenzlauer berg, als medienwirksame antwort auf kreuzberg und die türken.
das kann man erstmal so stehen lassen.

…der Teer köchelt auf der Strasse und da tut sich auf einmal DIESES Pop-up Fenster vor mir auf und schlägt vor, den Weihnachtsmann mit virtuellem Eierlikör unter den Tisch zu saufen…von wegen targeted marketing und so…Ich glaub es hackt!
Chaosradio Express: „Mut zur Freiheit“ Tim Pritlove (Moderation) mit Ilija Trojanow und Juli Zeh
Geistiges Eigentum vs. Netzkultur…wait, what?!…Trotzdem ein ganz interessantes Videocast. via
„For just pennies a day, you can cloth, feed and shelter a newspaper professional.“ via
Für den, der nur ein Hammer hat, sieht die ganze Welt wie ein Nagel aus.

Der Trabant NT, ein Elektroauto mit Solarzellen auf dem Dach, wird im Herbst auf der IAA vorgestellt.
the original idea for the new car began with herpa miniaturmodelle, a producer of miniature cars hat make a popular model version of the trabant. in 2007 they conducted a poll and 93% of people who took part said they wanted to see a remake, so herpa bought the copyright and partnered with specialist auto company indikar to make it happen.
„electric trabant NT – new trabi – east german green design“, designboom via KFMW
Ganze Heerscharen von Verlegern haben der angeblichen „Kostenlos-Kultur” im Internet den Kampf angesagt. Angeführt von Rupert Murdoch wollen sie ihre Inhalte — oder wenigstens einen Teil davon — nur noch zahlenden Kunden zugänglich machen. Dafür ernten sie viel Spott von Bloggern und Netzaktivisten.
Doch bei aller Skepsis, ob die Pläne aufgehen: Ihre Versuche sind eine große Chance, weil sie die Verlage zu einem entscheidenden Umdenken zwingen. Wer überhaupt eine Chance haben will, Leser zum Bezahlen für seine Inhalte zu bringen, muss Qualität liefern.
Dass der deutsche Online-Journalismus in einem so trostlosen Zustand ist, liegt nicht nur an den geringen Einnahmen. Es liegt auch daran, dass er in weiten Teilen gar nicht für Leser gemacht ist, sondern für die Klickzähler der IVW und für Google.