
Autor: l.
Heute werden Informationen schnell und ungefiltert auf der ganzen Welt verteilt. Wie sehen Sie die Zukunft des qualitativen Journalismus?
Klar ist: Ein guter Journalist wird in Zukunft nicht derjenige sein, der als erster oder einziger eine Information besitzt. Derjenige wird ein guter Journalist sein, der eine Information besser verarbeitet. Journalismus ist eine innere Haltung des Bemühens um Qualität.
„Schauen Sie, der Thomas hat die sogenannten Intellektuellen wegen ihres affektierten Auftretens gehasst. Die Landbewohner wiederum verachtete er wegen ihres Stumpfsinns. Ich hingegen war weder das eine noch das andere. Als früherer Ferkelhändler und später dann als Realitätenvermittler stand ich irgendwie dazwischen. Ich glaube, er hat schlicht und einfach meine ehrliche, unverstellte Art gemocht, die in seinem Milieu, dem Kunstbetrieb, nicht existierte.“
Foreclosures in America
Zum 80sten
Warum sitzen Sie den ganzen Tag im Kaffeehaus? Zu Hause lauert der Tod! (Thomas Bernard)
Adolf Hipster

best blog of the month
jack

bester blog des monats!
Märkisches Ufer
Ostkreuz Station, East Berlin
Ostkreuz Stadt-Bahn Station, East Berlin, in Communist East Germany June 1989, just weeks before the Iron Curtain was wrenched from top to bottom across Europe. All East Berlin suburban trains at the time had to pass through this station on their journey. The rolling stock seen here was built in 1927 and operated on both sides of the Wall on segregated rail systems.
Ein bißchen Frieden …
… ein bißchen Sonne
für diese Erde
auf der wir wohnen …
Ich schäme mich dafür
Philippe Starck: Die Fähigkeit zu lieben. Liebe ist die wunderbarste Erfindung der Menschheit. Und dann braucht man Intelligenz. Die Menschheit hat den Tieren voraus, dass sie, basierend auf Intelligenz, eine Zivilisation geschaffen hat. Deswegen darf sich kein Mensch leisten, nicht an seiner Intelligenz zu arbeiten. Und Humor ist wichtig.
Starck Interview in der Zeit.
Existenz II
Prosa der Verhältnisse! #Hegel Die kleinbürgerlichen Alltagskompromisse: irgendeinen gatten, irgendeinen job, das schnöde geld und so weiter.
Existenz I
Wir existieren nicht, es existiert uns!
Martialisch in NY
Space Balloon
Homemade Spacecraft from Luke Geissbuhler on Vimeo.
„Wir, die Initiatoren und Unterzeichner, fordern, die Verfolgung von Wikileaks, die dem Völkerrecht zuwiderläuft, zu stoppen. Wir fordern alle Staaten und auch alle Unternehmen auf, sich diesem Feldzug gegen die bürgerlichen Rechte zu widersetzen. Wir fordern alle Bürger, bekannt oder unbekannt, in politischen Positionen oder als Privatpersonen, auf, für die Einstellung der Kampagne gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit aktiv zu werden. Wir laden alle ein, sich an dem Appell für die Medienfreiheit zu beteiligen.“
Leaken ist möglich
„Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Leaken ist möglich, mit ein wenig Mühe und Vorsicht auch ohne großes persönliches Risiko. Und die Anzahl von Menschen, die für Regierungen und Großunternehmen an Computern arbeiten und Probleme damit haben, die zynische, teilweise menschenverachtende Realität ihres Arbeitsalltags mit den postulierten Idealen zu vereinbaren, wächst. Gründe gibt es viele. Die Sinn- und Ausweglosigkeit der endlosen Kriege. Das eskalierende Sicherheitstheater, das sich weniger gegen die Terroristen als gegen die Freiheit des Einzelnen richtet. Die auch in westlichen Ländern um sich greifende systemische Korruption und Vorteilsnahme. Die nahezu vollständige Abwesenheit von Ehrlichkeit in Politik und Geschäftsleben. All das führt unweigerlich zu einem Aufbegehren.“
Clown
Der Moment, auf den hintrainiert wird, ist der Moment, der sich »Fiasko« nennt: Das ist der, in dem der Clown nichts weiß – aber zu allem bereit ist. Das ist übrigens eine Haltung, die für das ganze Leben gut ist. (Armin Rohde)
Prokrastination
Wer etwas wirklich wichtiges zu tun hat, kann mit diesen Videos wundervoll prokrastinieren.
Schöner Vortrag von Joachim Sauter über die Entwicklung der digitalen Mediengestaltung und der Arbeiten seines Büros.
….
Berlin Mitte
„Einige Passanten schüttelten ungläubig den Kopf, andere drehten sich um oder blieben gar stehen: Spontan bildete sich am Dienstagabend gegen 21.00 Uhr ein Menschenauflauf, als Berlin-Besucher Brian J. aus Ontario (Kanada) die Oranienburger Straße entlang ging – und dabei keine Bierflasche in der Hand trug.“
wikileaks cartoon

cat (1)

hmm…
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