Eine neue Möglichkeit politischer Organisation
Insgesamt hat das Phänomen Piraten nicht oder nicht nur mit Datenschutz oder Urheberrechtsreform zu tun. Im Kern stehen die Piraten für eine neue Möglichkeit von politischer Organisation. Sie hören zu, statt anzusprechen. Sie geben Leuten Einfluss, anstatt ihn ihnen zu nehmen. Das Internet ist kein passives politisches Werkzeug, sondern ein neues politisches Paradigma. Dean, Obama und die Piraten verstehen das. Merkel und Steinmeier leider noch nicht.
Und alle so: „Banküberfall!“
Aufruf zum Eduard Zimmermann-Aktenzeichen XY-Gedenk-Flashmob
Wo: Deutsche Bank, Berlin-Alexanderplatz
Wann: Heute, 16 Uhr
Mitzubringen sind Maske, Pistole und Fluchtwagen.
Ablauf: Punkt 16 Uhr rennen alle maskiert in die Bank und schreien: „Das ist ein Banküberfall! Her mit den Moneten!“ Um 16.05 werden wir die Bank mit der Beute wieder verlassen und mit dem Fluchtwagen flüchten.
Achtung, der Flashmob ist nicht offiziell angemeldet, wer erwischt wird, könnte Ärger mit der Polizei bekommen.
Use a Tweet cheat sheet. When you’re new to Twitter, it can be intimidating to stare at a blank box waiting for you to fill it with 140 characters. Here are some topics you can tweet about until you get the hang of it:
- Current news as it relates to moms
- Something your child just said
- A one-liner on your life as a mom
- What you wish you were doing right now
- Your plans for today
With Germany’s national elections Sept. 27, the campaigns are in high gear. But for all the leading parties‘ talk of digital politics, their Web strategies are just that: talk. Their blogs are Potemkin Web sites — the posts are just rehashed news releases — and their Facebook groups often have fewer friends than the average American teenager. The parties still think that the Web is just an advertising tool, not a way to raise money, activate volunteers or create a movement behind their candidates. As one official from Germany’s center-right Christian Democrats told me bluntly: „It’s not for the voters. Most of it is just to show the newspapers that we’re modern and relevant.
Artikel in der Washington Post über den Webwahlkampf in Deutschland
Und dazu brauchen wir Nerds. Sie sind eine politische Kraft, ziehen Nicht-Nerds an sich heran und werden bald auch die anderen Parteien verändern.
Diese Erkenntnis kommt nun auch hier an. Hut ab! Ich glaube, so oder so ist bereits ein Ruck durch Deutschland gegangen.
Toller Plan:
Bitfilm-Festival 2009, Kategorie „Machinima Award“
Die ganze Wahrheit ist ganz anders!
cheers, JuLis!
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ausgeschrieben ist die stelle eines leiters/-rin eines ALTERSHEIMS und die Besetzung des Pflegepersonals. für letzteres kommt natürlich auch die Piratenpartei in frage – früher mussten die kriegsdienstverweigerer die anstaltsrechner bedienen und fürs Taschengeld die leichen im keller ficken.
Lied gegen die Schwerkraft
Die Schwerkraft ist überbewertet.
Man braucht sie gar nicht, wie man jawohl im Weltraum sieht.
Und die Sonne kocht auch nur mit Wasser.
Die soll sich nicht so aufspielen die gelbe Sau!
Und der Himalaja, der alte Arsch,
Da kann ich mich drüber aufregen. Sau!
Und der Kölner Dom
Da kann ich mich auch drüber aufregen. So’n Hals habe ich über den!
So’n Hals,
So’n Hals,
So’n Hals!
…und echt alle so: yeahh!!
Wie rettet man die Welt?
The Yes Men fix the world kann man sich dank arte jetzt auch online anschauen. Artikel über die Yes Men bei der freitag.
Noch vor den von Natur aus nicht sonderlich mutigen und von Kameradenschweinen umgebenen Politikern werden vermutlich immer mehr jüngere Schriftsteller, Schauspieler und Musiker in nicht ferner Zukunft die zunehmend fragwürdigen und charakterlich allzu muffigen PC-Denunziationsspiele unterlaufen und – wie einst im linken Frühling vor mehr als vierzig Jahren – aufrecht bekennen, dass sie gerne in „umstrittenen“ Zeitschriften erscheinen. Dann ist ein Interview in der „JF“ plötzlich eine Chiffre dafür, wirklich „hip“ und „in“ zu sein. Der konservative Bekenntnisbestseller des „Spiegel“-Autoren Jan Fleischhauer war ein Signal dafür, dass der Pendelrückschlag des Zeitgeistes bereits begonnen hat. Insofern zeigen Popp und Seeliger sowie die vielen freien Kommentare im Internet zum Thema, dass die linke kulturelle Hegemonie bereits heute eigentlich nur noch von gestern ist: Wenn die Nacht am tiefsten ist der Tag am nächsten!
Pension in Bar!
wahlkampf (4)
wahlkampf(3)
henscheid
guter text über das merkel + seinen HOSENANZUG, muß leider gelesen werden, um ihn zu verstehen
Fuck 3D
– Are you annoyed by the people and world around you?
– Do you feel sometimes dizzy walking home in the 3rd dimension?
– But you DO enjoy your 2D – facebook/twitter/browser life much more than the dirty world out there? via





Karl-Theodor zu Guttenberg legte am Samstag vor rund 1.000 Zuhörern auf dem Schrannenplatz in Neuburg an der Donau als DJ bei einer Open-Air-Party Rockclassics auf. MHAHAHAHAHA!
„Antichrist“ – Prolog
von Trier: Für manches haben wir Bodydoubles verwendet, für die Penetrationsszene beispielsweise und für einige Großaufnahmen. Was schade ist für Willem, denn er ist extrem gut ausgestattet. Die Szenen, in denen das noch zu sehen war, mussten wir rausschneiden. Sonst hätten alle nur gesagt: Schau dir das an! Der Film ist ja nicht dazu da, seinen enormen Schwanz zu zeigen, es geht um etwas anderes. Vielleicht spricht da aber auch nur der Neid des Regisseurs. Die Bodydoubles jedenfalls waren sehr nett. Und sehr professionell. Da konnte man richtig was lernen.
KulturSPIEGEL: Was denn?
von Trier: An einer Stelle im Film ejakuliert der Mann. Als wir das drehten, fragte Willems Double, ein Profi-Pornodarsteller: „Wollt ihr etwas Action sehen?“ Dann starteten wir die Kamera, und er fing an, sich einen runterzuholen. Das ganze Team starrte dahin, ich wartete vor meinem kleinen Monitor, und nach 15 Minuten war er immer noch nicht fertig. Ich dachte schon, mit dem stimmt etwas nicht. Aber dann hörte ich, wie er immer wieder leise fragte: „Hallo…? Hallo…?“ Was ich dann herausfand: In Pornofilmen dürfen die Darsteller nicht kommen, bevor es der Regisseur erlaubt. Konnte ich ja nicht ahnen. Als ich sagte: „Bitte jetzt“, dauerte es nicht einmal mehr eine Minute. Jetzt kann ich ins Pornogeschäft gehen.
Interview mit Lars von Trier: „Ich muss mit Angst leben“, KulturSPIEGEL
Dieses Video von der FSA09 ist dem CCC zugesteckt worden. Hintergrund ist, dass der Fahrradfahrer im blauen Hemd Anzeige gegen einen anderen Polizisten erstatten wollte, weil der einen Freund von ihm unter unfreundlichen Umständen (”aggro-zecke trifft aggro-polizist”) festgesetzt wurde. In dem Video sieht man, wie die Polizisten gegen ihn und diverse unschuldige Passanten handgreiflich werden.
dank an die h.’s aus b. und w.




