
Autor: l.
Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.
Making Of Nuit Blanche from Spy Films on Vimeo.
Erster Preis für Computer Animation / Film / VFX der diesjährigen Ars Electronica.
„Geld ist nicht alles“, sagt der sächsische Ministerpräsident Tillich. Eben, wir warten seit Jahren darauf, dass Bildung mehr ist als Geld, aber genau dazu braucht es Geld – angefangen von der Verkleinerung der Schulklassen (statt der klammheimlichen Zusammenlegung ganzer Schulen) bis zu einer Reform der Prozesse, die im Begriff sind, in den Universitäten ganze Generationen von effizienzoptimierten Akademikern zu züchten, die keine Ab- und Irrwege gehen dürfen. Die Vorschläge füllen ganze Bibliotheken, aber sie haben alle eines gemeinsam: Bildung der Jungen entscheidet die Zukunft der heute Arbeitenden.
Mitsuko Nagone
Semantic Web
Facebook ist Selbstprostitution
„Der Mensch kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren. Multitasking ist streng genommen grober Unfug und unmöglich; möglich ist, in einem Zeitfenster von einigen Minuten mehrere Dinge schnell hintereinander zu erledigen. Wenn ich das aber einen Tag lang mache, habe ich mich von den Informationen instrumentalisieren lassen und weiß gar nicht mehr wirklich, was ich gemacht habe“
Kommentare unter dem Artikel bitte nicht vernachlässigen.

Nicht das wir uns heute Nacht alle auf einem Dach treffen. Das ist kein Hilferuf! Link.
Jim Carreys Website …

… kann man mal einen Blick werfen.
Schöne EMAF Playlist
„Matthias Fritsch posts videos without sound tracks on the web with the request to produce music for these films and to republish it together with the video. Numerous examples of interesting video tracks, which he received from all over the world, can be seen and heard in his interactive installation. M. Fritsch will also give a talk at the Congress on collective art and artistic strategies within social networks.“
Wirklich sehr schöner und witziger Vortrag von Götz Werner.
ACTA
„Wenn wir eine neue Ordnung beim Urheberrecht haben wollen, soll es dann auf eine solche Weise diskutiert werden? Meine Antwort lautet: Nein.“

Die documenta hat ein bzw. viele neue Logos. Die Grafik-Agentur leftloft.com aus Mailand hat dieses Gestaltungskonzept entworfen. Das Erscheinungsbild zeichnet sich durch die unterschiedliche Anwendung verschiedener Schriftarten aus. Es gibt also keine offizielle Schrift zur dOCUMENTA (13). Ebenfalls neu und bisher einmalig in der Geschichte der Kunstausstellung ist die Versionsbezeichnung in Klammern sowie der kleingeschriebene Anfangsbuchstabe und die darauf folgenden Grossbuchstaben. Die Idee dazu kam der Agentur vielleicht durch ein altbekanntes Shift-Lock-Problem. Die documenta-Leiterin argumentiert dieses Phänomen mit „aktives Engagement, Aufmerksamkeit und einen gewissen Mehraufwand an der Tastatur“. Bei so viel Freiheit rege ich hier mal ganz unverfroren zum Hashtag #d13 für die digitalen Verbreitungskanäle an.

say no!

“The city loves to say no”: “I made this artwork because every day the city says more and more “NO”, more “RULES”. You can’t do this or that, and every year the list keeps on growing… no skating, rollerblading, painting, pissing, walking on the grass, walking without a shirt… and the list goes on and on.” via
ohne worte
homo consumens
„Der heutige Mensch hat einen grenzenlosen Hunger nach immer mehr Konsum. Das hat folgende Konsequenzen: Da die Gier nach Konsum keine Grenzen mehr kennt, und da in absehbarer Zukunft keine Wirtschaft genug produzieren kann, um einem jeden einen unbegrenzten Konsum zu ermöglichen, kann es (psychologisch gesehen) niemals einen echten Überfluß geben, solange die Charakterstruktur des homo consumens vorherrschend ist.
Der Gierige wird immer Mangel leiden, da er nie genug bekommt, ganz gleich, wieviel er hat. Außerdem möchte er alles, was die andern haben, auch besitzen und sieht in ihnen seine Konkurrenten. Daher ist er im Grunde isoliert und voller Angst. Er kann Kunst und andere kulturelle Anregungen nie wirklich genießen, weil er immer mehr haben möchte. Das bedeutet aber, daß die, welche auf dem Niveau des garantierten Einkommens leben würden, sich frustriert und minderwertig fühlten und daß die, welche mehr verdienen, Gefangene der Umstände bleiben würden, weil sie Angst hätten, die Möglichkeit zu einem maximalen Konsum einzubüßen.
Aus diesen Gründen glaube ich, daß das garantierte Einkommen nur gewisse (wirtschaftliche und soziale) Probleme lösen würde, daß es aber nicht die erwünschte radikale Wirkung hätte, wenn wir nicht gleichzeitig das Prinzip des maximalen Konsums aufgeben.“ via
iPad Bling

Das erste Argument für das iPad, das bei mir wirklich zieht. via

„This robot necklace is constructed completely of recycled computer parts. Yes, he is a bit plump. But that’s not fat. This Robot has been on a steady diet of gears and electronics during this snowy winter.“
Hirn ist immer gut
Wenn man keins hat, häkelt man sich eins! Wobei das natürlich nicht gegen den/die Erschaffer/in des Werkes gehen soll. Schön!
Wohnungsplaner
Fiat 500

Wäre ich doch nur etwas kleiner! via

„Wenn man die anfängliche Scheu überwunden hat, fühlt es sich eigentlich ganz OK an. Heißt das jetzt, dass ich schwul bin? Nach 15 Minuten fand ich es nämlich fast schon ein kleines bisschen geil. … Leute, die das regelmäßig praktizieren, sagen, dass ein Prostata-Orgasmus 400 Mal intensiver ist als ein normaler Orgasmus und bis zu fünf Minuten anhalten kann.“
Hut ab! Vice schneidet die wichtigen Themen an. Krebsprävention kann so einfach sein und gleichzeitig Spass machen, wenn es auch nicht ganz ungefährlich ist. Wichtig: Die Prostata soll der G-Punkt des Mannes sein!
Restmoderne

Da fahre ich mit meinem Schlaglochsuchgerät immer drumrum. Shit! via







