#d13

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Die documenta hat ein bzw. viele neue Logos. Die Grafik-Agentur leftloft.com aus Mailand hat dieses Gestaltungskonzept entworfen. Das Erscheinungsbild zeichnet sich durch die unterschiedliche Anwendung verschiedener Schriftarten aus. Es gibt also keine offizielle Schrift zur dOCUMENTA (13). Ebenfalls neu und bisher einmalig in der Geschichte der Kunstausstellung ist die Versionsbezeichnung in Klammern sowie der kleingeschriebene Anfangsbuchstabe und die darauf folgenden Grossbuchstaben. Die Idee dazu kam der Agentur vielleicht durch ein altbekanntes Shift-Lock-Problem. Die documenta-Leiterin argumentiert dieses Phänomen mit „aktives Engagement, Aufmerksamkeit und einen gewissen Mehraufwand an der Tastatur“. Bei so viel Freiheit rege ich hier mal ganz unverfroren zum Hashtag #d13 für die digitalen Verbreitungskanäle an.

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