In der Bewegung liegt die Kraft!
Achtung Preisausschreiben: Der/diejenige, der/die mir den 10ten Gin ausgibt, bekommt von mir eine Flasche (Gin).
Mikrophon, Heiliger Damm, Äpfel!
Führerschein, kein Benzin, Hip Hop
und rhythmischer Gruß.
die saison ist eröffnet.
ich spiele jetzt tennis, moskito tennis.
spielregel: wer mich versucht zu belästigen spielt automatisch mit.
gegner: alle moskitos in meiner wohnung.
spielverlauf: der moskito gibt seine deckung auf (summen oder rumsitzen).
ich packe das tennis racket und aktiviere den seitlich angebrachten druckknopf.
das metallgitter wird mit hochspannung aufgeladen.
vorsichtig nähere ich mich dem gegner.
dann – ein lauter knall, ein blauer blitz, rauchentwicklung.
erfolg!
gegner eliminiert!
http://dailyfilmdose.blogspot.com/2007/05/long-take.html
mehr toleranz gegenueber intoleranz!
jazz, höre ich gerne.
wirklich.
nicht nur elektrische musik (geht beim jazz auch ganz gut).
open ears – good.
erst ein hauch von improvisation, das schlagzeug shuffelt sich so langsam aus dem hintergrund, die trompete setzt ein, der bass treibt stetig mäandernd auf einen nie einsetzenden höhepunkt zu, …dann….
argh….
ein beschissenes saxophon matscht die ganze stimmung kaputt.
(btw., nicht nur im jazz. ist da aber allgegenwärtig.)
wie orangensaftglasringe auf holzmöbeln.
klebrig – unnötig – ekelhaft.
das saxophon ist das ketch-up auf der pizza.
warum muss das sein?
(kann nur von endlosen gitarrensolos in seiner dummheit überboten werden!)
Berlin, Autobomben, Jogger im Tierpark
und dicke Klöten vorm Brandenburger Tor!
Streicheln ist auch nicht mehr so einfach wie es mal war. Zum Glück haben wir Menschen das Fell in den letzten Jahren ein wenig verloren.
In solch schwierigen Zeiten müssen wir alle zusammenhalten und unseren Staat unterstützen. Die rollende Gefahr kann auch nicht alles alleine machen. Daher tut was für euer Vaterland und schickt eure Mails in Zukunft als Kopie gleich dahin wo sie hingehören. Auf den Rechner von Herrn Schaeuble! Alle wichtigen Adressen gibt’s bei der weltregierung!
Dell liefert jetzt pc’s mit ubuntu aus. Wer hätte das gedacht. Sehr gut, setzen!
Nachtrag: ubunto-essentials gibt bei uns noch. Hatte ich ganz vergessen.
Wo wir gerade beim Thema sind. Die Welt ist vielleicht doch so?
wackelnde Brüste und stehende Kamera?
Entschleunigung als Sinnquelle, fickfack F3, Links- und Rechtsträger
.. wie ich geil bin. Ist das Leben wirklich so? Dann geht irgendetwas an mir vorbei.
Das ist ja wie früher dieses gegenseitige Fingerklatschen. Wegziehen ist nicht! Richtig gut ist aber erst die Antwort auf das Video. Der spielt dieses Spiel nämlich allein. Macht nur weiter so!
Dinge die ich besitze weil jemand starb. Ich will ja die Schuhputzmaschine (in echt), aber er muss nicht sterben dafür!
die Frauenbewegung: eine alte Schachtel, neben der ein Mountainbike steht, mit fettem Schloss. – Doch Horch, das Handy klingelt! Wer mag das wohl sein, so früh am Morgen? Der Computereinführungsgrundkurs für Fortgeschrittene!, – ruft es hell durchs Tal.
Kommt doch mal rüber. Während der documenta-Zeit auch analog!
Zusammenhänge?
m Magazin der New York Times erklärt Clive Thompson die Vorstellung vom zurückgezogen werkelnden Künstler für überholt. Der zeitgemäße Musiker etwa stelle seine Arbeiten zur Diskussion oder gemeinschaftlichen Vollendung längst schon ins Netz: „Dieser Online-Trend könnte Darwinistischen Druck erzeugen hin zu einer neuen Spezies – dem Künstler 2.0 – und das Ende des Künstlers als einer sensiblen unangepassten und scheuen Seele bedeuten … Es könnte sich aber auch einfach um einen natürlichen Wendepunkt handeln, und die nächste Generation von Künstlern, die ’sensiblen‘ eingeschlossen, finden die Allgegenwart ihrer Fans dann völlig normal. Die psychologische Denkweise kippt bei den unter Zwanzigjährigen bereits in diese Richtung … Es ist aber auch wahr, dass gerade die Einsiedler im Internet aufblühen, weil es ein Ort der Selbstentfaltung und Selbsterfindung sein kann.“
Ich habe schon mehr vergessen, als ihr je gewusst habt.
D.A.
Unsere Mitbloggerin und Grafik-Designerin Selina König hat bei einem Internationalen Plakatworkshop und Wettbewerb mit dem Thema „Globalwarming“ natürlich den ersten Preis geholt. Wir haben nichts anderes erwartet und sie hat uns wie immer nicht enttäuscht. Kein Wunder das Selina unsere bzw. meine Chefgrafikerin ist.
Noch Größer? Klicken!.
P.S. Für die Leute mit schlechtem Bildschirm. Auf dem Plakat steht in matt-schwarz oben links ganz gross „who cares?“.
das prekariat auf reisen
noch etwas filmgeschichte