kill kill faster pool lamb

haach, ist das toll!

… und der wein, sowas von köstlich!

kuuunst! – genuuuss!

jetzt bloss haltung bewahren!

das – das – das ist mir zu, äh, also, das ist voll stammhirn, so für mich, ist das, zuviel, also nee!

Ideas that open toiletdoors

Wir wissen ja das einem Klosprüche oft mal das Geschäft versauen. Auch Jean Remy von Matt ist jetzt ganz sauer, dass die Weblogs (digitale Klowände) ihm seine ganze Werbekampagne versauen. Ohhhh. Da veröffentlicht doch Jens Scholz eine Rundmail von Herrn Matt, an deren Echtheit man noch zweifeln könnte, wenn nicht so ein debiler Angestellter der Agentur Matt, seinem Chef in den Arsch kriechen und ein Prokommentar für diese geistesschwache Rundabsonderung (das noch unter dem Namen des Bloginhabers) abgegeben hätte. Ich dachte das wären Kommunikationsprofis. Wissen die was Ip-Adressen sind? Vielleicht sollte man sich als Kunde der Agentur mal überlegen, ob das eigene Geld dort richtig angelegt ist. Ich finde auch Schweizer Staatsbürger sollten wissen, dass in Deutschland jeder seine Klowand nutzen darf wie er will.

jenzscholz
spindoktor
spreeblick
wirres.net
cynk
blog.handelsblatt
ideas that open …….doors
Klowände können in anderen Kulturen andere Bedeutungen haben

Schreiben gegen die Verzweiflung

Nun entstehen schon Bücher aus Weblogs. In „Wir sind der Iran“ werden gesellschaftskritische Logs der iranischen Weblogszene mit erklärenden Kommentaren der Autorin Nasri Alavis veröffentlicht.

„Ist irgendjemandem aufgefallen, dass es in unseren öffentlichen Toiletten kaum noch Graffiti gibt, seit die Weblogs aufgetaucht sind? Erinnert ihr Euch an die Toiletten in der Uni, die wir ‚Freiheitssäulen‘ nannten?“

Schreiben gegen die Verzweiflung

slow burn

das andere fällt mir jetzt…
das andre ist der DOUBLE TAKE, ist quasi das gegenteil, eine art kontrollierter wahnsinn (wutschnaubende wahrnehmung eines unerfreulichen ereignisses), zur deckung gebracht bei stan&ollie. üben
ich hab 2 enten, die können das ganz gut
…doppelbindung…bin erkältet
mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein

Bildbearbeitung bewegt Bäume

Wir Liebhaber von Landschaften mit Baumbestand können von Glück reden, dass sich mit der Verbreitung der Fotografie auch die Methoden der Bildbearbeitung weiter entwickelt haben. Denn was wäre das erst für ein Waldsterben, wenn jeder Fotografierende noch so vorgehen würde wie Eadweard Muybridge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts? Indem Muybridge seine Landschaftsfotografien störende Bäume und Büsche vor Ort entfernen ließ, fand die Bearbeitung des Motivs noch unmittelbar vor der Aufnahme statt. „Kann jemand mal kurz die Kamera halten und mir die Motorsäge geben?“ war demnach wohl die Frage, die dazu führte, dass die mittlerweile wieder nachgepflanzten, zu Joseph Beuys „7000 Eichen“ gehörenden Bäume in der Rudolf-Schwander-Straße in Kassel jemals gefällt wurden.

Polizisten rauchen Milde Sorte, weil…

das Leben ist schon hart genug. Da haben wir doch in ganz Deutschland nur einen vorzeige Bul.. äh Polizisten, der immer nur fahruntüchtig in der Kneipe hängt und ansonsten die Kriminalfälle im Puff mit seinem ehrenwerten Kollegen Thanner löst und dann das hier.
Also ich würde mir das nicht gefallen lassen. Wo bleibt die Polizei-gewerkschaft? Ich sehe schon die Anarchie in den Städten, wenn die kompletten Polizeibrigaden in Berlin im Olympiastadion (ist ja jetzt wieder frei) mit Horst Schimanski für längere Bärte und große Ohrringe demonstrieren. Schily ist vielleicht auch vorne mit dabei, der kann sich ja jetzt alles erlauben.

Die Langeweile ist einfach überall

ja sogar in Paris… es ist doch einfach egal, wieviele spannende Dinge um einen herum passieren… Wenn man Dinge tun muss, zu denen man keine Lust hat, entwickelt sich eine Art Langeweile… keine echte Langeweile, eher eine Unlust.. Aber grau ist es trotzdem!

lessons in patience

folge 1:

irgendein einkaufszentrum
erstes geschoss
informationsschalter
ich (i)
sie (s), eine einkaufszentrum-uniformierte-auskunftzugebende

szene1:
i: guten tag!
s: guten tag!
i: können sie mir sagen wo ich ……..
s: haben wir nicht!!!
i: …ein geodreieck finden kann?
s: ein was?
i: ein geodreieck!
s: was ist das?

…und weiter

Kaffeefahrt mit Apple

Heute habe ich mir mal wieder die Keynote von der Macworld in San Francisco angeschaut. Da kommt einem ja automatisch die Assoziation zur Sitcom Al Bundy. Ich frage mich wirklich, ob Apple das Publikum bezahlt, damit es bei jedem unsinnigen Widget in einer Euphorie ausbricht, als hätte Steve Jobs die Weltformel gefunden. Man klatscht sogar wie verrückt, wenn man innerhalb von 10 Min. zweimal den selben Werbeclip gezeigt bekommt. Ok, es kommt scheinbar auch schon mal vor, das die unabhängigen „Applejournalisten“ und die restlich anwesenden Macclubs im Saal eingeschlafen (bei der ILife 06 Präsentation), aber wenn Jobs nur lange genug eine Sprechpause einlegt, erwachen sie plötzlich wie aus einem Sekundenschlaf und applaudieren wie frisch aufgezogene Klatschpuppen .

Ich selbst bin Appleuser und habe im Prinzip nichts gegen diese Firma, sie bringen durchaus innovative Produkte auf den Markt, doch als elitäre Firma (wahrscheinliche Eigenwahrnehmung), die auch mit diesem Image ihre Produkte anpreist und verkauft, sollte man doch seine Kunden nicht für dumm verkaufen.

Willkommen auf der Kaffeefahrt von Macintosh, it’s pretty cool.

One more thing…..(1)
One more thing…..(2)

Was die Flaeche bewegt

Die Autoren der bewegtenflaeche glauben fest an die Kunst nach dem Tod, daher produzieren sie heute schon auf Teufel komm raus. Irgendwann will man ja mal seine Ruhe haben. Um diesen Vorsprung auch belegen zu können, gibt es diesen Blog. Hier werden Gedanken, Arbeiten (Texte, Fotos, Filme, Audiostreams) und natürlich Links in die grosse weite Blogoshäre (zurück) geschickt. Ob diese allerdings überhaupt nach dem Leben von Bedeutung ist, da sind wir uns nicht so sicher.