
Autor: l.
Hamaskinderkanal
Für in die Luft Flieger
Wenn ihr mal wieder mit euren Bonusmeilen unterwegs seid, kurz nach dem Start das Laptop aufklappen, den Nachbarblick auf den Monitor abwarten und dann bitte diese Website aufrufen.
Postkarten aus Paris
Der Fotograf Werner Bokelberg hat eine Postkartensammlung zusammen gefunden, die Frankreich, meistens Paris, vor hundert Jahren zeigt. Ich empfehle etwas Zeit, ein Kännchen Tee, zwei drei Fischstäbchen ähh Kekse und einen ruhigen Blick.
Praktikantenfehler?
hahahahaha / vorm testbild
Praktikantenkinder damals, kommentiert.
Praktikantenkind der SED
Für Mehdorn und Praktikantenkinder
Es gab Zeiten, da fuhr die S-Bahn in Berlin.
grüsse aus dem all
Berlin TV tower – lift off from Fabian Tischer on Vimeo.
Nun laufen alle Praktikantenkinder und Provinzler orientierungslos in Berlin rum.
Wurstpoesie
Everything is OK Montage
Meine Freunde
Die Zitronen müssen nach Wolfsburg!
Lebensweisheit 40
Ändert euren Sinn, glaubt an die Botschaft vom Reich Gottes inwendig in euch, trachtet zuerst und vor allen Dingen nach diesem Reich, und alles andere wird euch zufallen. Niemals war die Rede von der erlösenden Kraft seines Todes, niemals predigte Jesus die Lehre vom Kreuz, sondern er rief auf zur Umkehr zu dem Reich, wo der Schöpfergeist herrscht.
Rut Björkman
1969 kursierte in Ost-Berlin das Gerücht, die Rolling Stones würden auf dem Springer-Hochhaus direkt an der Mauer auftreten. Das Regime griff hart durch.
Schon alleine wegen den Fotos lohnt sich der Artikel.
Geeks on a Plane
Dank an B. aus B.
Americans Observing 9/11 By Trying Not To Masturbate
Mitsubishi find ich übrigens scheisse!
Denke selbst!

Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln in den Ozeanen der Welt.
Piratman
Und dazu brauchen wir Nerds. Sie sind eine politische Kraft, ziehen Nicht-Nerds an sich heran und werden bald auch die anderen Parteien verändern.
Diese Erkenntnis kommt nun auch hier an. Hut ab! Ich glaube, so oder so ist bereits ein Ruck durch Deutschland gegangen.
Noch vor den von Natur aus nicht sonderlich mutigen und von Kameradenschweinen umgebenen Politikern werden vermutlich immer mehr jüngere Schriftsteller, Schauspieler und Musiker in nicht ferner Zukunft die zunehmend fragwürdigen und charakterlich allzu muffigen PC-Denunziationsspiele unterlaufen und – wie einst im linken Frühling vor mehr als vierzig Jahren – aufrecht bekennen, dass sie gerne in „umstrittenen“ Zeitschriften erscheinen. Dann ist ein Interview in der „JF“ plötzlich eine Chiffre dafür, wirklich „hip“ und „in“ zu sein. Der konservative Bekenntnisbestseller des „Spiegel“-Autoren Jan Fleischhauer war ein Signal dafür, dass der Pendelrückschlag des Zeitgeistes bereits begonnen hat. Insofern zeigen Popp und Seeliger sowie die vielen freien Kommentare im Internet zum Thema, dass die linke kulturelle Hegemonie bereits heute eigentlich nur noch von gestern ist: Wenn die Nacht am tiefsten ist der Tag am nächsten!



