The two-part, three-and-a-half-hour-long “American Masters” portrait of Woody Allenthat will be broadcast on PBS this Sunday and Monday evenings is so engaging and enlightening that it seems too short. Allen was a willing subject, granting its director, Robert Weide, a wide range of on-camera interviews, at home and at work—and so were most of Allen’s key collaborators, going all the way back to his standup days.
„Die Bilder, welche die Erinnerung auswählt, sind ebenso willkürlich, ebenso enggefaßt, ebenso ungreifbar wie die, welche die Einbildungskraft gestattet und die Wirklichkeit dann zerschlagen hat. Es besteht kein Grund, weshalb ein wirklicher Ort außerhalb von uns mehr Bilder der Erinnerung als des Traums in sich enthalten soll.“
Marcel Proust, Sodom und Gomorra
Sachsenhausen
Eva Besnyö

28.10.2011–27.02.2012
Eva Besnyö
Fotografin 1910–2003
Budapest – Berlin – Amsterdam
Das Verborgene Museum zu Gast in der Berlinischen Galerie
http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/eva-besnyoe-1910-2003.html
beste tweets der woche
„ALTAH …. mein iTunes und Phone synchroniseren sich seit ner Stunde. Dabei *plong*t die Shice unablässig. Life´d be bettah without Apple …“
… 2 stunden später …
„…iTunes ist Hitler“
tweets by @weltregierung
restgrau
robot
robota (f), Arbeit (f), Arbeitsstelle (f),; Poln. robota (f) Arbeit (f),;
robotny (Adj), arbeitsamer (Adj), fleißiger (Adj),; Poln. pracowity (Adj),;
robotnik (-ica) Arbeiter(in) m (f)
Winterdepression

Photo: Mila Hacke
Die Amerikanische Regierung hat in ihrer Zeit als Schutzmacht des freien Berlin einige bemerkenswerte Architekturen und Schenkungen hinterlassen: Die Kongresshalle im Tiergarten, die heute den Namen Haus der Kulturen der Welt trägt, der Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, die Akademie der Künste am Hanseatenweg oder auch das Studentendorf der Freien Universität und nicht zuletzt das Amerika Haus selbst sind zu Symbolen der Demokratie und des Freiheitswillens der Berliner geworden, aber auch Zeugnisse des guten Verhältnisses zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Berlin. Mit Beginn der Studentenbewegung in den 1960er-Jahren und der sich in den 1980er-Jahren anschließenden Friedensbewegung gerieten die Bauten und insbesondere das Amerika-Haus in den Fokus öffentlichen Protests und wurden zu Orten von Straßenschlachten mit der Polizei.
www.geschenke-der-amerikaner.de
Irgendwer ermittelt
In der 1981 erstmals im deutschen Fernsehen ausgestrahlten Episode Kansas City lief im ersten Drittel die Laufschrift: „Unbekannte Flugobjekte bei Duisburg gelandet. Sondersendung nach diesem Beitrag…“ über den Bildschirm. Dabei handelte es sich um einen Scherz Patzaks und Zenkers (analog zu H.G. Wells‚ Krieg der Welten). Die Stadt Duisburg wurde wegen des damals populären Tatort-Kommissars Schimanski, der dort seine Fälle löste, gewählt. Der Ausstrahlung folgten die ZDF-Nachrichten, in denen aber über einen derartigen Vorfall nicht berichtet wurde, danach gab es viele Reaktionen deutscher Zuschauer, die bei der Polizei anriefen und teilweise die Telefonnetze lahmlegten. Es folgte eine Beschwerde beim ORF sowie eine Entschuldigung seitens des Senders. Wikipedia
der Prrreeeesssideeeent
Interview mit Larry Hagman
ZEIT: George Bush junior.
Hagman: Nach seiner Wahl zum Präsidenten wirkte er wie ein texanischer Ochse, den man versehentlich zum Mond geschossen hat. Er ist nie über diesen Schock hinweggekommen. Ich bin auch Texaner. Ich weiß, wie er tickt: »Wenn du mir im Weg bist, zerstöre ich dich.« Nur leider hat er auf diesem Weg die amerikanische Wirtschaft zerstört. Aber wenn Sie mich nach George Bush junior fragen, müssen Sie auch nach Dick Cheney fragen, denn er war in den ersten vier Jahren der heimliche Präsident. Die beiden haben sich durch verschiedene Formen von Feigheit ergänzt. Kennen Sie dieses Liedchen, das die Nazis verballhornt? Es enthält eine tiefe Wahrheit über die fehlende Courage von Machtmenschen.
(singt zur Melodie des »Colonel Bogey March«:)
Hitler has only got one ball,
Göring has two but very small,
Himmler is somewhat sim’lar,
But poor Goebbels has no balls at all.
Die Top Ten der gespielten Hitler. Inspiriert durch die „Die Zeit“ und in Gedenken an „N-TV“.
Der Untergang / Bruno Ganz
Rubbel die Katz / Max Giermann
Speer und Er / Tobias Moretti
100 Jahre Adolf Hitler, die letzten Tage im Führerbunker / Udo Kier
Wehret den Anfängen / Harald Schmidt
Hotel Lux / Jürgen Vogel
Inglorious Basterds / Martin Wuttke
Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler / Helge Schneider
Der Bonker / Walter Moers
Gebrauchtwagenhändler Ismaier / Gerhard Polt
Papagei vom Prenzlberg
Torstraße
Chuck
Die RAF ist zurück
Von Laugier ausgehend, lassen sich Linien ziehen, weniger im ideologischen Sinn als vielmehr unter dem Aspekt der Einmischung, Linien zu L’Enfant, der den großen Plan für Washington entwarf, zu Le Corbusier, Taut, Hilberseimer, Wijdeveld. So sehr sie sich auch in mancherlei Hinsicht unterscheiden, eines haben sie offensichtlich gemein: Sie mischen sich ein. Es geht nicht mehr um die Architektur dieses einen prachtvollen oder nicht prachtvollen Gebäudes, sondern um den Architekten/Künstler, der in das Schicksal ganzer Massen eingreift. Der Architekt als Philosoph der Gesellschaft, der gleichzeitig – wenn seine Vorstellungen Wirklichkeit werden – die Macht erhält, zu bestimmen, wie, und manchmal auch wo, viele Tausende leben werden. Die Macht eines Menschen, der – an der Hand oder unter dem Schirm einer Regierung, eines Senats, eines Bürgermeisters oder auch frei – eine Stadt verändern, erweitern oder sogar neu erbauen darf, ist faszinierend und erschreckend zugleich. Damit liefert sich eine Gesellschaft regelrecht aus. Politiker, die man einmal gewählt hat, kann man später, bei erwiesener Untauglichkeit, zum Teufel jagen, in den Straßen, Zentren, Parks, Häusern, Wohntürmen dagegen, die die Baumeister entworfen haben, wird man auch in Zukunft umhergehen, schauen, wohnen, essen, lieben, schlafen. Das Bühnenbild des Lebens steht, und es ist unveränderlich. Zwischen diesen Kulissen und Versatzstücken, in diesem von einem anderen bestimmten Raum, wird sich das Leben abspielen.
db: I had not intended to leave Berlin, I just drifted away. Maybe I was getting better. It was an irreplaceable, unmissable experience and probably the happiest time in my life up until that point. Coco, Jim and I had so many great times. But I just can’t express the feeling of freedom I felt there. Some days the three of us would jump into the car and drive like crazy through East Germany and head down to the Black Forest, stopping off at any small village that caught our eye. Just go for days at a time. Or we’d take long all afternoon lunches at the Wannsee on winter days. The place had a glass roof and was surrounded by trees and still exuded an atmosphere of the long gone Berlin of the twenties. At night we’d hang with the intellectuals and beats at the Exile restaurant in Kreutzberg. In the back they had this smoky room with a billiard table and it was sort of like another living room except the company was always changing.
http://www.davidbowie.com/news/dbberlin.html
Sebastian Pranz
Clint Eastwood’s “J. Edgar”
© Bernd Markowsky, Berlin 1986, via dem großartigen westberlin.tumblr
Der einfache Tipp von der Apple Support Seite:
„Starten Sie Ihren Computer neu. Dies mag zwar nach einer einfachen Lösung klingen, aber dadurch werden die Netzwerk- und Programmeinstellungen neu geladen. Dies reicht häufig aus, um Probleme zu lösen.












