31. Juli 2007 um 16:50 · Post von Rolf Lobeck · Abgelegt unter Allgemein
stehn im Palmenhain im regal,
zur verfügung gestellt von der buchhandlung Boller, wittrockstr.16 –
sind mindestens so interessant wie die 100 filme der filmgeschichte
von der documenta im gloriakino
(ausgesucht “kuratiert” von Anna Sprang, die auch den espresso serviert)
um auf dem “NIveau” der documenda zu bleiben: natürlich lauter taschenbuchausgaben
wegen der dadurch stärkeren medialen aussage
30. Juli 2007 um 13:22 · Post von h_rich · Abgelegt unter Kunst
Zumindest was die Geschlechteraufteilung angeht, muss ich nach den Kurzkorrekturen schon an eine bestimmte Klasse denken.
Ich finde es gut, dass die kommenden Hartz 4-Empfänger wenigstens psychologisch gefestigt sind. In diesem Fall können sie nämlich ganz flexibel auf den Arbeitsmarkt reagieren und als Eineurojobber und Künstler unterwegs sein. Ey, ich bin flexibel, alles ganz easy!
[…] Soweit das Kunststudium zur Phase einer Selbstfindungsbiografie gerät und nicht unbedingt als professionelle Einübung in ein lebenslanges Berufsmuster verstanden wird, hat sich auch das Problem des erfolglosen Künstlers weitgehend erledigt: Wer Kunst nicht als Beruf anstrebt, kann als Künstler nicht scheitern. Zudem gibt es passende Formulierungen, um ein solches Scheitern gegebenenfalls zu kaschieren. So führen viele an, fragt man sie nach ihren Zielen, sie wollten die künstlerische Praxis mit etwas anderem “verbinden”, das sie vielleicht zuvor schon gelernt haben. Seit die Kunst kein radikal Anderes mehr zu sein braucht, kann man Künstler und Kurator, Künstler und Kulturmanager, Künstler und Erzieher, Künstler und Kulturhistoriker, Künstler und Dienstleister, sogar Künstler und Unternehmensberater sein. […]
28. Juli 2007 um 04:45 · Post von Philipp Teister · Abgelegt unter Allgemein
Im ersten Moment verliert man nur seine essentielle Bedeutung, danach vereinfacht sich das Spiel auf die verminderten Grundbedürfnisse und verwelkt darauf unweigerlich mit der Ansprache, welche man nicht oder zumindest nur halb-ausgesprochen , oder so gar nicht vernünftig zu verstehen mag.
Gradewegs verlierst Du lediglich nur einen ansatzweise-menschlichen Gedanken, erhälst aber dennoch als Betrachter bzw. Zuhörer ein Gefühl von absurder Realität, welche dich unweigerlich frappieren lässt und den Gedanken,der Eigentliche, ja der verschwimmt mit zunehmender ‘Ignoranz in einer Hülle von Mettwurst.
(Sie): Entspricht dies nicht deiner Vorstellung?
(Er-So-Ich-So): Nee!
27. Juli 2007 um 09:29 · Post von Rolf Lobeck · Abgelegt unter Allgemein
‘dreh dein ding’, sanyo2007 cebit
lachen, alles lacht (dämliches grinsen) z.zt. sehr in; warscheinlich sommerstress
oder auch leistungsstress(?) hormonausschüttung
kunst als stress?
menschen sind sonderbare tiere (aus sicht der tiere?)
auto rep. mo 10h
25. Juli 2007 um 10:48 · Post von da zui · Abgelegt unter Allgemein, china
in frankfurt im flieger der lufthansa nach beijing folgende szene (noch in frankfurt):
frau (chinesin, aufgeregt): was ein scheissflieger! nur auslaendische zeitungen zum lesen!
eine stunde spaeter, waehrend des fluges, ein ruetteln an meinem sitz.
von hinten.
heftig, rythmisch.
ich drehe mich um damit ich erfragen kann warum die dame so ruettelt (noch ruhig).
sie gestikuliert das ich doch wohl bitte meinen sitz in die aufrechte position zurueckstellen solle, sie habe keinen platz (economy class).
ich: das ist ein flugzeug mit 400 menschen d.h. sie sei hier nicht alleine und alle haben den selben platzanspruch (nicht mehr so ruhig).
you stupid bitch! (laut)
der rest des fluges war sehr entspannend.
24. Juli 2007 um 23:01 · Post von h_rich · Abgelegt unter Netz, musik
Nach langer zeit abstinenz war ich mal wieder bei der weltregierung lesen und da werde ich ja immer fündig: Ich denke unsere rechner sollten immer online sein und hiermit machen wir eine private weltweitgruppe auf. Gibt’s da vielleicht uach noch so was wie ourtunes für? Ach nee, das ist ja verboten.