
Autor: Jumped
Jamais Vu
Chris Moulin, of Leeds University, asked 92 volunteers to write out “door” 30 times in 60 seconds. He reported that 68 per cent of his guinea pigs showed symptoms of jamais vu, such as beginning to doubt that “door” was a real word. This has lead him to believe that jamais vu may be a symptom of brain fatigue. Listverse, Top 10 Strange Phenomena of the Mind, via
würdevoll & preiswert
Radiohead – The Most Gigantic Lying Mouth Of All Time [DVD 2004] – 24 Kurzfilme von Radiohead; via diskurs
Linoleum Dangerous Shoes
via diskurstheorie
Life on Mars
Diekmanns kleine Welt
Kai Diekmann hat neben Fotos von Kai Diekmann und Fotos von Kai Diekmann im Gespräch mit Kai Diekmann („drei Fragen, drei Antworten, von mir an mich“) auch ein 360° Quicktime-Panorama mit fünf Kai Diekmanns auf seinem blog – Fehlt nur noch, dass man ihm mit der zoom-funktion direkt in den Arsch kriechen kann.
Diekmann-bashing
Aber keine Sorge, sofern man ihn noch für notwendig erachtet, müsste der Kampf gegen Springer heute mit völlig anderen Mitteln geführt werden. Mit all dem, was unter Achtundsechzigern wie Kunzelmann zu Unrecht als deutsche Sekundärtugenden verschrien war: mit großer Humorlosigkeit, konsequenter Rechthaberei und einer ordentlichen Frisur also. Vor allem letzteres dürfte Diekmann einen Schlag versetzen, von dem er sich so schnell nicht erholt.
ahoipolloi

und hier…und hier auch!uargh! cartoon von ahoipolloi
nach dem Grocery Store Musical haben Improv Everywhere wieder ein Guerilla-Musical veranstaltet, diesmal in einem Café im Trump Tower; via
via artobserved

…am 9. November 1953 wurde in Kassel die erste Fußgängerzone Deutschlands eingeweiht – zur Feier des Tages hätte man doch zumindest Michelle Hunziker mit einer Schachtel Dominosteinen zur Treppenstraße schicken können…
via @martinhaase
LIFE Photo Gallery zum Mauerfall
[11.23] Poona (dpa) – Der greise indische Guru und Sektenführer Shree Rajneesh Baghwan will offenbar die Zeit des Umbruchs in der DDR für sich nutzen. Eine entvölkerte DDR könne Heimat für eine internationale Kommune seiner Anhänger werden, meinte er am Donnerstag in einer Presseerklärung. Er und seine Jünger könnten gar ein Paradies aus der DDR machen, um das sie alle Länder, einschließlich der USA und der Bundesrepublik beneiden würden. In der Erklärung des Mystikers heißt es: „Alle verlassen das Land (die DDR) und wenn die derzeitige Situation anhält, wird es bald völlig leer sein. Doch meine Sannyasins (Jünger) können das Vakuum füllen“.
Als Außenstehender und anteilnehmender Augenzeuge zugleich erlebt Cees Nooteboom das Jahr 1989 in Berlin. Seinen Bericht Berliner Notizen über diese Zeit, in der aus zwei deutschen Staaten einer wurde, rühmt Die Zeit als einen »schön erbarmungslosen Spiegel Deutschlands«. Ende der Neunziger besucht der Autor erneut die nun nicht mehr geteilte Stadt. Und zehn Jahre später inspiziert er die Berliner Verhältnisse ein weiteres Mal.
Gregor Gysi und Cees Nooteboom im Gespräch, 15.11., 11 Uhr im Deutschen Theater, Berlin
Ausschnitt aus der Doku „Objectified“ (Trailer hier)
Clippy IRL
Ein DJ aus Leipzig erzählt vom Berufsfeld des staatlich geprüften Schallplattenunterhalters der DDR. Nach einem Lehrgang in den Bereichen Moderation und Sprechen vor der Kamera konnte man vor einem Gremium aus DJs und FDJ-Funktionären die Prüfung zur staatlichen Spielerlaubnis ablegen. Die Kasetten mussten mindestens 60% Ostblockmusik enthalten – Westmusik musste durch die Zensur, was bis zu zwei Jahre dauern konnte…klingt alles nicht so wirklich nach meiner Vorstellung von Party…aber auf dem letzten DJ-Gig im Palast der Republik am 9.11.89 wäre ich trotzdem zu gerne gewesen!
Teil 2 der Doku, via KFMW
Bouchéstraße/Harzer Straße, Neukölln
…wenn schon viral marketing mit lebenden Insekten, dann doch lieber besprayte Kakerlaken durch die Wall-Street jagen, anstatt Hausfliegen Banner durch die Buchmesse schleppen zu lassen

nevver, via mublag.boinkor
Ostkreuz

Harald Hauswald „Berlin Alexanderplatz“

Harald Hauswald „Straßen von Berlin 1981-1991“ (das ist doch das Tacheles im Hintergrund, oder?!)
…aus dem großartigen online-portfolio der Ostkreuz – Agentur, mit unter anderem etlichen Fotoreportagen über Berlin vor dem Mauerfall
unsocial networking
der Soundtrack der Wiedervereinigung…
…kam nicht von David Hasselhoff sondern aus dem Tresor – 3sat Bauernfeind Beitrag vom 4.11. via











