Merz Akademie Stutgart, Digital Folklore Reader
17cm × 25cm, 288 pages, six kinds of paper, loads of colors, + CAT POSTER
HELL YEAH! So müssen Akademische Publikationen ausschauen!!


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Foto von Alexey Titarenko via beautiful/decay

Teppich von Lise Lefebvre via ignant
Iconic Photos über Madonnas Buch Sex (1992), das meistverkaufte Coffe Table aller Zeiten:
„Her producers forbade Madonna from including any photographs depicting religious imagery, bestiality, or child pornography. However, Madonna did include two photographs that subtly broke the rules—a photo where she is tied on a cross-shaped table under a large crucifix, and another photo that presents the illusion of a dog giving oral sex to her. (On a closer look, Madonna is not straddling the dog’s head, but rather kneeling on both knees beside the dog. […]
See all scans from the book here.“

Fotos: madonna-online.ch

ich frage mich, ob die idee, das iphone im winter mit würstchen zu bedienen anstatt die handschuhe auszuziehen, auch ausserhalb südkoreas als innovative idee gefeiert werden kann. irgendwie bezweifle ich, dass dieses phänomen in der U8 nachahmer finden wird. Und wenn überhaupt, dann bestimmt mit tofu würstchen.

Jason Powell trägt alte Fotos aus der Library of Congress zu ihrem Ursprungsort und macht davon neue Fotos
via Ignant
Görtemaker: In der NS-Propaganda hieß es, Hitler sei mit Deutschland verheiratet. Den Ausschlag gab jedoch wohl etwas anderes: Hitler fürchtete die Macht einer Ehefrau, er hatte Angst davor, persönlich angreifbar zu werden. Er hielt sich ja alle vom Leib – sogar seine wenigen Familienangehörigen. Eva Braun lebte zwar mit Hitler, aber eben nicht als legitime Partnerin, die Druck auf ihn ausüben hätte können.
sueddeutsche – “Eva Braun hatte fast Narrenfreiheit“ Interview mit Heike B. Görtemaker über ihr Buch „Eva Braun – Leben mit Hitler“
turkish psychodelic
part 2 & part 3; viaish viceland.de
„Most of our photos are all white people, but we need to show more diversity, and we don’t have the budget for another photoshoot. But I’m sure you can just change them to various races, I mean, that’s what a graphic designer does, right?“

Performance, 2008.
In May 2008, Thomas Mailaender made a donation
of 3.000 toilet paper rolls to Marseilles branch
of the French charity organisation “Les Restos du Coeur”,
for their restaurant dedicated to homeless people.
According to the director, this amount of toilet paper
represents a one year use for the organisation
Thomas Mailaender, via ignant

via nevver

Ja, stimmt. Aber wie kam es überhaupt erstmal dazu, dass du anfingst, dich für Fotografie zu interessieren?
Das ist eine alte Geschichte. Nach dem Krieg—ich war im Widerstand aktiv—bekam ich von einem jüdischen Hauptmann der amerikanischen Armee als Lohn für meine Dienste Essensmarken für ihre Kantine. Sie suchten Fotografen, die Bilder der Shoah, des Holocaust, reproduzieren und drucken konnten. Das war für die Nürnberger Prozesse. Da gab es also Geld zu verdienen. Ich begann Abzüge von Fotos zu machen, die wir bei Gefangenen fanden, oder die von Juden versteckt worden waren, oder wie auch immer. Dabei wurde mir klar, dass Worte oft gebraucht werden, um Dinge zu verstecken und Fotos gebraucht werden, um sie zu zeigen. Das war der Moment, in dem ich beschloss, mit Fotografie zu arbeiten.

foto via
„Verbrannte Erde“ erscheint im Rahmen der Ausstellung „Pirateristik I – Einführung in die Moderne Plündungstheorie“. Eine Ausstellung der Visuellen Kommunikation der Kunsthochschule Kassel, unter der Leitung von Prof. Gabriele Götz in der Caricatura Kassel, vom 23.1.2010 bis 7.2.2010.
Gestaltung: Franz Falsch
Fotos: Iren Dymke, Florian Schneider, Franz Falsch

Die Zeiten, in denen wir Zuleitungsschläuche an die Mikrowelle anschließen und den Kühlschrank nur noch fürs Bier brauchen, sind nicht mehr weit. Die Forscher Marcello Coelho und Amit Zoran haben am MIT einen 3-D-Nahrungsmitteldrucker mit dem schönen Nahmen “Cornucopia” entwickelt, der offenbar eine Art Kreuzung aus “Food Processor” und Tintenstrahldrucker darstellt.
stereopoly via @Schmidtlepp!

What’s your ‘Plan B’? I’m already on Plan D via It’s Nice That
