Autor: l.
Jürgen Chill
Kreative Zeitlosigkeit
„Warum nicht das Leben einer Designerfiktion leben? Warum nicht Rollenspiele in echten Räumen spielen? Warum nicht der Wandel werden, nach dem man sich sehnt? Sind Sie zum Beispiel der Meinung, die Zukunft sollte den individuellen Raumflug ermöglichen, warum sollten Sie sich dann nicht als Astronaut verkleiden, die ganze Sache erfinden und auf die Straße tragen? Sie können doch einfach das „Jeff Bezos Blue Origin“-Raumschiff erfinden und sich Ihre eigene Astronautenmontur zusammenbasteln. Ja, Sie werden lächerlich aussehen. Aber gemessen an was? Gemessen an welchem Standard kann man Sie für lächerlich halten? Warum wagen Sie nicht einfach den Schritt und verwandeln sich in ein persönliches öffentliches Zeugnis einer Zukunft, die noch nicht existiert? Warum ziehen Sie das nicht einfach mit der Hingabe eines Gandhi durch und warten ab, was passiert?“
Intellektuelles Arbeiten
„1. Schreibe das Problem auf.
2. Denke scharf nach.
3. Schreibe die Lösung auf.“
(Richard Feynman)
Anmutiges Palindrom
ich weiss ich weiss ….. aber es musste sein frau jumped! es regnet doch gerade.
brotbrett mit vogelfütterung
Sido Yeah!
bestes video in der kategorie bestes video.
Kirchenfenster
via
Being Digital

Das suche ich schon seit Jahren. Ich führe Selbstgespräche und jemand generiert daraus irgendeinen visuellen Sinn. Das macht Sinn!!! Ich würde die Frau gerne 24/7 buchen.
Fundstücke

kopf in den kühlschrank, foto machen und mit 241543903 taggen. mehr davon? hier
p.s. kopf in geschenkpapier geht auch. 241543904.
street art disaster movie
„Durch die politische Entwicklung in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus, die im Holocaust sowie dem Zweiten Weltkrieg gipfelte und für die Hitler die Verantwortung trug, erscheint die Benennung heute deplatziert. Aufgrund der international gültigen zoologischen Nomenklaturregeln (International Code of Zoological Nomenclature, ICZN) kann der Name jedoch nicht verändert werden, da hier die Prioritätsregel für die Erstbenennung gilt und diese einvernehmlich nur bei religiösen Namen Änderungen vorsieht.“
der läuft und läuft und läuft …..
Snow Graffiti

endlich mal was sinnvolles mit dem kram. ich möchte gerne den schmelzprozess dokumentiert sehen!
Game of Life
Rentnerangst
Chef, du darfst keinesfalls „alt“ und „entfernen“ auf deiner Tastatur drücken, sonst verschwindest du mir noch im Internet. Helau!
Für Typografen

Ich hätte von der Grösse noch ein i, ein s und ein o zu verkaufen! :) Obwohl, vielleicht
stelle ich mir die jetzt doch wieder in die Wohnung.

Schwesterwelle unverkleidet auf dem Weg zum Bundestag. Heute fordert er mehr Polizeieinsatz egal gegen wenn. Hauptsache Lederkluft und Peitsche. Neben seinem Job als Klodame im Bundestag (Zitat: Ich halte den Puff hier sauber, in dem ich mir die Reste durch die Nase ziehe), verdient er sein Geld vor allem mit Gastauftritten im Zoo zusammen mit Anne Willmal und DJ Bibo.
Mehr Schwester!
i have a dream
Flash-Plugin-Killer
Crazy Kritzelkratzel-Hackenkreuz-Chaos

“Ben Ross – Ars Authentica” (6. Februar bis 20. Februar) im Berliner Undplus CollabRoom (Torstr. 66): “Hey my name is B.R. and i am German. The Germans killed many Jews in the past. What i am about to show you is an exhibition about the authenticity in our lives. How authentic is your mother? How authentic is your country? How authentic can art be? Is there something like “authentic” anyway? Because of their history the Germans understand authenticity, the internet knows the meaning of the word as well. I trust the Germans more than the internet. So, this is more an exhibition about bringing back the trust to the people of Germany than about doing some arty stuff. If you know what i mean. Ben Ross 2010?
Die Auswanderung des Denkens aus dem Gehirn
Gespräch zwischen Alexander Kluge und Frank Schirrmacher.
Eine Überraschung

Eine Korrelation zu zwei Überraschungen!
„Was mich am meisten am iPad stört, ist dies: Hätte ich als Kind anstelle eines richtigen Computers nur ein iPad gehabt, wäre ich nie ein Programmierer geworden.“ Möglicherweise läutet das iPad das Ende einer „Hacker-Ära“ ein und entmündigt uns mit klinisch reinen Anwendungen, die zwar praktisch sein mögen, aber jede Kreativität im Keim ersticken. Für mich jedenfalls steht fest: Ein Computer, auf dem keine einzige Programmiersprache läuft, ist kein Computer, sondern eine Fernbedienung.
Der Schockwellenreiter auf FAZ-Online









