In einer Zeit gewaltiger Umbrüche, in der nichts mehr sicher ist, und selbst das Nichts nicht mehr das ist, was es einmal war, kommt es ganz sicher auf uns an.“ Helmut Ruge
Autor: l.
meine reime sind geile reime
Es ist alles gut Mutter
Es ist schon wieder alles gut. Danke für die helfenden Hände.
Lebensweisheit 10
„Ein Mensch – das trifft man gar nicht selten – der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.“ Eugen Roth
Dackel auf Fensterbank
h_rich bald Bundestagsabgeordneter?
Wozu hat man Freunde? Damit es überhaupt Menschen gibt, die einem irgendetwas zutrauen. In welche Richtung dieses Zutrauen auch immer geht. Einerseits fühle ich mich durch diesen Hinweis geschmeichelt, andererseits kann ich den auch ironisch verstehen. Trotzdem danke A. für den Wink, ich habe mich schon beworben! Das lass ich mir nicht entgehen.
Shii – The Wii for Women
Lebensweisheit 09
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“ Albert Einstein
„Zumindest in einem Fall hatte die Spionageaktion dem Bericht zufolge jedoch auch reale Auswirkungen. Nachdem ein Büro des Dalai Lama einem ausländischen Diplomaten per E-Mail eine Einladung schickte, rief die chinesische Regierung bei dem Mann an, um ihm von dem Besuch abzuraten.“
Neeeeiiiin, das sind natürlich nicht die Chinesen gewesen. Scheisse, das hört sich ziemlich düster an. Ich denke, ich werde einem Freund von mir ins Tessin folgen. Der sitzt mit Wasser aus einem Bach und einer Glühbirne via Solarpanel in einer Berghütte. Ach, da fällt mir gerade ein, das hilft ja nicht. Da beobachten einen die Chinesen, Google, oder wer auch immer mit einem Satelliten. Wir haben uns die Welt ganz schön klein gemacht. Das finden wir im Moment noch gut, aber ich bin mir nicht sicher, wie lange das anhält. Die erste grosse Krise im kleinen Erddörfchen haben wir ja schon.
Lebensweisheit 08
„Wenn du einen Film beendet hast, gehört er dir nicht mehr – er gehört dem Publikum, das ihn auslegen kann, wie es ihn auslegen möchte.“ Clint Eastwood
P.S. Besonders meinen russisch erzogenen Filmfreunden auch Kassel gewidmet!
Update 2.7.1
Schon wieder in ein neues Backend reinwurschteln. Leck mich doch, du scheiss Admin!
Ich merke, dass ihr sehr aufgeregt seid. Ich gebe euch einen guten Rat. Ihr sollet euch eine Weile hinlegen. Eine Beruhigungstablette nehmen und euch die Sache noch mal überlegen. Ich möchte euch helfen. #hal9000
Lebensweisheit 07
Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz. Carl von Ossietzky
links for 2009-03-26
Amok-Ankündigung

Für alle die zum schreiben zu faul sind. via
links for 2009-03-25
John F. Kennedy über Hitler
„Hitler wird aus dem ihn noch umgebenden Haß hervorgehen, als eine der bedeutendsten Erscheinungen, die jemals gelebt hat…, es lag eine Aura über ihm in der Art wie er lebte und starb, die wachsen und fortleben wird. Er hatte das gewisse Etwas, woraus Legenden geschaffen werden…“ – Tagebucheintrag vom 1. August 1945, von John F. Kennedy.
Es fährt ein Zug nach nirgendwo
Wahlkampf! Die ticken jetzt richtig ab in den politischen Reihen. Da bleibt einem nur der Sprung vom Balkon. Die ARD initiiert einen Pseudozweikampf zwischen Kanzlerin und Journalistin und der Rest der Pressemeute schlachtet diese Illusion noch aus. Wir werden alle von hinten durch die Brust ins Auge gefickt. Wir überholen uns selbst, ohne das jemand am Steuer sitzt.
Lebensweisheit 06
Wir werden von einem Leiden nur geheilt, indem wir es bis zum Letzten auskosten. Marcel Proust.
Matthew Barney / Cremaster Cycle
Matthew Barney im Gespräch mit Richard Flood über den Cremaster Cycle.
// Movie //
Lebensweisheit 05
„Jeder ist immer erreichbar. Die ganze Welt beschleunigt sich, alles ist dringend, und wo alles dringend ist, ist nichts mehr dringend, und damit schlittern wir in eine Bedeutungslosigkeit hinein.“ Joseph Weizenbaum
Lebensweisheit 04
„Aufgabe der Wirtschaft, abgesehen von der Güterproduktion, ist es, die Menschen von Arbeit zu befreien.“ Götz Werner
Frauenfreundlichkeit
„Die scheinbare Frauenfreundlichkeit des Feminismus ist in Wahrheit Frauenverachtung und -entmündigung. Wenn Frauen suggeriert wird, dass sie keinerlei Eigenverantwortung haben, keine Entscheidungsfreiheit oder Einfluss auf ihr Schicksal, sondern vollständig fremdbestimmt sind, ist das schlichtweg frauenverachtend.“ Beate Kricheldorf, 1998
Peer Steinbrück
„Ich könnte Peer Steinbrück pausenlos die Fresse polieren!“
Scheinbar hat unser Peer Steinbrück bei den Schluchtenscheissern einen echten Nerv getroffen. Ansonsten kann ich mir die Reaktionen nicht erklären. Diese Farce zu beobachten ist richtig lustig. Kann mir einer erklären, wie es zu so einer kollektiven Hasslawine kommen kann? Um das zu erklären, muss man wahrscheinlich Schweizer sein.
Introducing the book
newspaper in trouple
If you want to know why newspapers are in such trouble, the most salient fact is this: Printing presses are terrifically expensive to set up and to run. This bit of economics, normal since Gutenberg, limits competition while creating positive returns to scale for the press owner, a happy pair of economic effects that feed on each other. In a notional town with two perfectly balanced newspapers, one paper would eventually generate some small advantage — a breaking story, a key interview — at which point both advertisers and readers would come to prefer it, however slightly. That paper would in turn find it easier to capture the next dollar of advertising, at lower expense, than the competition. This would increase its dominance, which would further deepen those preferences, repeat chorus. The end result is either geographic or demographic segmentation among papers, or one paper holding a monopoly on the local mainstream audience.
Die Welt dreht sich immer noch!
Ich kann das nicht glauben. Sie dreht sich echt! Jeden Morgen bin ich aufs neue ueberrascht. Der Grund dafuer will mir nicht einleuchten. Es passiert so viel im großen Kosmos. Warum schlaegt hier nicht ein Komet ein? Warum implodiert die Erde nicht? Warum haben wir uns selber noch nicht in die Luft gesprengt? Vielleicht gibt es doch einen Gott. Vielleicht aber auch nur einen Teufel, der Lust daran hat, sein diabolisches Spiel mit uns zu spielen. Wahrscheinlich ist es reiner Zufall, dass wir noch existieren. Mal sehen, ob der Zufall morgen noch will.
Verkehr ohne Worte
Genau das denke ich auch manchmal. Einfach aussteigen, am nächsten Verkehrshindernis anklopfen, einsteigen, ans Steuer setzen, gewünschtes Fahrmanöver absolvieren und danach mit meinem Auto weiterfahren. Würde oft schneller gehen. Noch besser: Auto abschaffen!
links for 2009-03-20
Lebensweisheit 03
Wenn man einem Kind Moral predigt, lernt es Moral predigen, wenn man es warnt, lernt es warnen, wenn man mit ihm schimpft, lernt es schimpfen, wenn man es auslacht, lernt es auslachen, wenn man es demütigt, lernt es demütigen, wenn man seine Seele tötet, lernt es töten. Es hat dann nur die Wahl, ob sich selbst, oder die anderen oder beides.
Alice Miller

