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notizen

der weihevolle unsinnstonfall
paulchen klee und die fußballweltmeisterschaft
karlvalentins panoptikum für die nächste documenta reataurieren
– liels karlstadt als heimliche kuratorin
das dialogische in der moderne
(da moderne im dialogischen?) einzelkindtherapie
der verrückte hna-fotograf, der dauernd um hilfe schreit

jetzt fängt schon wider die Motorsäge wrim wrimwvrimsch

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notizen

fast alle tragen diese rucksäcke, in der stadt.
t. meint, die meisten (rucksackträger) seien wohl zu hause rausgeflogen und hätten in aller eile ein paar sachen da
reingestopft. vielleicht hätte man den documentakatalog als klapptisch entwerfen sollen. ich werd ihn mir nachher
daraufhin mal angucken (2. versuch des durchblätterns)
diogenes hat aus der hand getrunken (themen für die nächste documenta)
vielleicht sollte man (heimlich nachts) auf den rasen in der orangerie scheissen (um die bedeutung aus der ganzen „kulturscheiße“
etwas herauszunemen; mein gott, ich argumentier ja auch schon wie die taz)
(klopapier im city-bag)

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donauwellen

für alex

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kunst/arbeit

man kann ja auch nicht immer arbeiten
man hat ja auch nicht immer lust zum arbeiten
garnicht erst anfangen zu arbeiten
sich jetzt sofort eine neue arbeit suchen
künstliche arbeit
jmd bei der arbeit (nichtarbeit) zugucken
sich als arbeitsloser künstler bei der documenta melden (zur Reisernte, für die chinesen)

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docu-notizen 3

gestern in der buchhandlung, lauter gefällte bäume, zum glück ham die viecher ihre rücksäcke nicht alle auf;
daneben fängt die kitschmeile an, die typen sitzen auf ihren campingstühlen und gucken blind; der kunstblick in kassel

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notizen

kassel hat jetzt eine dingbums-beachparty gaststätte an der damaschke-brücke – oben stehen die verdrießlichen rentner und gucken zu wie die schwer vermittelbare jugnd buntfarbige cocktails im LIEGESTUHL schlürft
– der sand an baaders schuhen…

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documenta-notizen

mürrische kleinbürger aus der 3.welt
schmuddelige studenten (usa?)
trinkflasche außen am rucksack
viele alte frauen.
wieso gibt es keine kinderarbeit auf der documenta?

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doggumenda zwölf

schlägd schwer aufs gemüd – weil der stoffweggsel mit der arbeidslosikeit, die in kassel mit dem nichtstun außer biertrinken, also dem eggsistenziellen verknüfft ist, also die 3 grundfragen stehen schon mal im Raum und fagen an im kreiz zuz drehen. das ist die schmerbauchmütige konzeppzion der doggumenda + noch hässlicher werden sller hässischen künstdler die dadurch und das überträkt sich übeber die klumpäddagogig auf die nechste generatuion
kurz und gut noch nie haben so viele gleichzeittig über Kunst geredet laut und leise – abschaffung der sprache und geleichwertik mit kunst. überall lauffen ungefiggte frauen rum und passen auf wg der emannzitazion kiurz kommen und die spd und sie architekkten bauen die brücken über die fulda neu ich hör jetztauf sondt krieg ich hier noch die krise – an der fulda bei campingpltz hats jetztnoch ein strandcafe da kann man den kopf, den dreckigen in sand stecken
das wetter mehr bitte weltstdt der doccumentarucksatz bläst die foddotasche für die diggidalkammere kotzen mehrfac gleichzeitig die überalterung der jundgebliebenen afantgarte komm eddi es ist schon spät

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Allgemein china Netz Weltverbesserung

volkshygiene (update)

flckr und yahoo.
geiles gespann.
ich kann in china keine flckr bildchen mehr sehen, nicht mal die eigenen.
schadet meiner gesundheit oder so ähnlich.
ganz gross finde ich das jetzt sogar deutschland nicht den vollen zugriff auf flckr mehr hat.
da wird nun auch fröhlich zensiert.
was kommt als nächstes?
zugang zum internet (informationen) nur gegen vorlage einer id und viel kohle.
eliteninternet (wer viel geld hat kann in china das internet ohne einschränkung geniessen [demnächst im „freieren“ westen?])
wieviel muss man sich noch gefallen lassen bis was passiert?
ich sehe kaum noch einen unterschied zwischen west und ost.
irgendjemand mit „macht“ (geld)  erzählt mir was ich hören darf, was ich sehen darf, was ich lesen darf usw., wann und wo, worauf (mac, pc, ipod usw.)
eine bevormundung wie im mittelalter.
schimmliges brot für´s fussvolk, das daraufhin lauthals „danke“ brüllt!

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ich glaube

, das sich die Glaubwürdigkeiten verschieben
(im Retrolook)

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Allgemein china

volkshygiene

ich habe hier mal wieder richtig spass !!!

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Meine erste grosse Liebe …

ist Farrah Fawcett-Majors, die ich bis zu diesem Trailer nur als Jill Munroe kannte. Die blonde Frau hat mir via Bildschirm das Herz gebrochen. Ok, ich war noch ziemlich klein, aber es wirkt bis heute nach. Der Archetypus von Frau. Unfassbar!

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Allgemein Netz

Nee, echt?

Scheisse! Daran sind wie immer nur die bösen Miezen schuld.

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kKarl Valentin

in 16:9 auf 3sat,
da lachen die augen

filmling

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heiligendamm

das intellektuelle nachwuchsproletariat – zu denen angeblich auch kunststudenten gehören – muß alle 20 jahre durch halluzinativen hubschraubereinsatz zur bescheidenheit erzogen werden – übrigens genauso
wie die absichtlich schlecht versorgten bodentruppen der polizei.
das war in stalingrad und brokdorf nicht anders; man lernt nur etwas, wenn es von oben kommt.
danke, bitte. mami, mami. mami

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Das Wetter

Der Körper ist heiß, die Seele nackt.

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wann

endlich machen Hubschrauber Bodeneinsatz gegen Nordic-Walker in der Karlsaue.
Vielleicht zur doccumenta. wäre hilfreich

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Allgemein Technik Weltverbesserung

mein neues hobby!

tennis

die saison ist eröffnet.
ich spiele jetzt tennis, moskito tennis.
spielregel: wer mich versucht zu belästigen spielt automatisch mit.
gegner: alle moskitos in meiner wohnung.
spielverlauf: der moskito gibt seine deckung auf (summen oder rumsitzen).
ich packe das tennis racket und aktiviere den seitlich angebrachten druckknopf.
das metallgitter wird mit hochspannung aufgeladen.
vorsichtig nähere ich mich dem gegner.
dann – ein lauter knall, ein blauer blitz, rauchentwicklung.
erfolg!
gegner eliminiert!

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the long take

http://dailyfilmdose.blogspot.com/2007/05/long-take.html

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Allgemein Kunst Weltverbesserung

kalenderspruch fuer kuenstler

mehr toleranz gegenueber intoleranz!

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cool(2)

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links for 2007-05-31

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Allgemein musik

…sack so von…

jazz, höre ich gerne.
wirklich.
nicht nur elektrische musik (geht beim jazz auch ganz gut).
open ears – good.
erst ein hauch von improvisation, das schlagzeug shuffelt sich so langsam aus dem hintergrund, die trompete setzt ein, der bass treibt stetig mäandernd auf einen nie einsetzenden höhepunkt zu, …dann….
argh….
ein beschissenes saxophon matscht die ganze stimmung kaputt.
(btw., nicht nur im jazz. ist da aber allgegenwärtig.)
wie orangensaftglasringe auf holzmöbeln.
klebrig – unnötig – ekelhaft.
das saxophon ist das ketch-up auf der pizza.
warum muss das sein?
(kann nur von endlosen gitarrensolos in seiner dummheit überboten werden!)

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links for 2007-05-29

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links for 2007-05-22

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Scheminismus

die Frauenbewegung: eine alte Schachtel, neben der ein Mountainbike steht, mit fettem Schloss. – Doch Horch, das Handy klingelt! Wer mag das wohl sein, so früh am Morgen? Der Computereinführungsgrundkurs für Fortgeschrittene!, – ruft es hell durchs Tal.

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links for 2007-05-21

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links for 2007-05-16

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Künstler2.0

m Magazin der New York Times erklärt Clive Thompson die Vorstellung vom zurückgezogen werkelnden Künstler für überholt. Der zeitgemäße Musiker etwa stelle seine Arbeiten zur Diskussion oder gemeinschaftlichen Vollendung längst schon ins Netz: „Dieser Online-Trend könnte Darwinistischen Druck erzeugen hin zu einer neuen Spezies – dem Künstler 2.0 – und das Ende des Künstlers als einer sensiblen unangepassten und scheuen Seele bedeuten … Es könnte sich aber auch einfach um einen natürlichen Wendepunkt handeln, und die nächste Generation von Künstlern, die ’sensiblen‘ eingeschlossen, finden die Allgegenwart ihrer Fans dann völlig normal. Die psychologische Denkweise kippt bei den unter Zwanzigjährigen bereits in diese Richtung … Es ist aber auch wahr, dass gerade die Einsiedler im Internet aufblühen, weil es ein Ort der Selbstentfaltung und Selbsterfindung sein kann.“

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links for 2007-05-15