
Autor: l.
b of a
Für die B of A sind die Hypotheken die Schicksalsfrage. Das Institut verwaltet viele Milliarden Dollar solcher Hypotheken. Die Regierung und die Notenbank haben über drei Jahre hinweg 250 Milliarden Dollar an Krediten und Garantien bereitgestellt, um es zu stabilisieren, doch immer noch tun sich neue Risse auf. »Zombie« nennt die Wall Street diese Bank.
Unser Geld ist sicher! Nachlesen könnt ihr das hier.
Das Volk sieht nichts. Wir brauchen grössere Displays.
andandand
„Wir dürfen die Forderungen dieses historischen Moments nicht verpassen: Wir brauchen keine expliziten künstlerischen Bezeichnungen, um dieser Bewegung zusätzliche Legitimität zu verschaffen, wir brauchen die Multitudes, die wie auch immer gearteten Singularitäten, die dunkle Materie, die Hacker, die Tagelöhner, die »Dienstleister«, das Prekariat, das Kognitariat, die Hausverwalter – das heißt: die allgemeine Intelligenz, die in mannigfaltigen virtuellen, materiellen und unsichtbaren Netzwerken entsteht und entstanden ist, um ihr spezifisches Know-how und Know-what in politisches Handeln zu übersetzen.“
AND AND AND / EVENT 10 / Solidarität mit der Besetzungs-Aktion der Wall Street
Auf den Hund gekommen
Das Gesetz von Angebot und Nachfrage hatte ihm selbst vor einem knappen Monat plötzlichen Reichtum beschert, der ihn wie ein Funkenregen eingehüllt und vom finanziellen Joch befreit hatte, und auf einmal wurde ihm klar, dass er diese Welt nun verlassen würde, in der er sich nie wirklich zu Hause gefühlt hatte. Seine an sich schon nicht mehr zahlreichen menschlichen Beziehungen würden eine nach der anderen einschlafen, abbrechen, und dann würde sich für ihn das Leben so ähnlich gestalten wie hier in dieser perfekt verarbeiteten Fahrgastzelle seines Audi Allroad A6: friedlich, freudlos und endgültig neutral.
Karte und Gebiet, Michel Houllebecq
… sollte Jed mehrfach die Frage gestellt werden, was es in seinen Augen bedeute, Künstler zu sein. Er fand darauf weder eine interessante noch eine originelle Antwort, bis auf eine Sache, die er infolgedessen bei fast jedem Interview wiederholte: Künstler zu sein bedeutet in seinen Augen, sich zu unterwerfen. Sich rätselhaften, unvorhersehbaren Botschaften zu unterwerfen, die man in Ermangelung eines besseren Begriffs und ohne jeden religiösen Glauben als Intuitionen bezeichnen müsse. Botschaften, die sich dem Künstler trotzdem auf kategorische Weise aufdrängen, ohne ihm die geringste Möglichkeit zu lassen, sich ihnen zu entziehen – außer wenn er auf jegliche Form von Integrität und Selbstachtung verzichtet.
Karte und Gebiet, Michel Houllebecq
Avus I / Tribüne
Schlossplatz
Hardenbergstrasse
es fährt ein zug nach nirgendwo
Trabrennbahn Mariendorf
Oberbaumbrücke II
Oberbaumbrücke I

Wildenbruchstrasse
Free Weiwei
Flughafen Tempelhof
Kiehlufer
Offending the Clientele from Retsina Film on Vimeo.
Outside in Between
OUTSIDE IN BETWEEN from H@nnes on Vimeo.
Michael Shulman
Michael Shulman from e-photoreview on Vimeo.
From New York Photo Festival:
interview with Michael Shulman, Director of Publishing, Broadcast & Film at Magnum Agency


















