Nach meiner Erleuchtung hat es noch 15 Jahre gedauert und es geht noch immer weiter. Ehrlich gesagt, es hört nie auf. Nur die Intensität und die Schärfe, die werden immer weniger, schwächer und alles wird allmählich viel ruhiger, aber der Prozess geht weiter, bis zum Ende.
P.S. Ich will jetzt auch mal erleuchtet werden, daher bin ich bis zum Dienstag an der See und versuche in den Einklang mit den Wellen zu kommen. Om.
Beschweren kann man sich ja immer über irgendwas. Das macht der Mob 2.0 ja recht gerne, wenn in der Zeitung was über ihre Projektionsfläche steht. Ich dagegen kann ausnahmsweise diesem Artikel über das neue alte Web nur zustimmen.
Das wunderbare ist, dass sich Bewusstsein und Körper hier ergänzen. Also der Körper ist ja was massives und wenn man sich hinsetzt, zum Beispiel im Zenstil, auf den Boden und wenn man sich in dieser Haltung entspannt, dann stellt sich heraus, je mehr man sich vereint mit dem Körper, dass er auch dadurch der innere Beobachter gefestigt wird. Sag ich das gut? hmm, hmm, hmmm. ……. von diesem inneren Beobachter heraus, sieht man dann seine Gedanken vorbei kommen. Bei seinem Körper sein. Beobachten und fühlen, immer im Körper. Du bleibst hier, die Gedanken gehen vorüber. Das ist die Situation. Haben sie die Gelegenheit zu sitzen? Ist das einfach für sie? Sehr schwer. Manche müssen noch mehr leiden, bevor sie dann wirklich mit dem Rücken zur Mauer stehen und wirklich dann sich entschließen was zu machen. Das günstigste was man im leben erleben kann, ist keine Wahl mehr zu haben. Das Wesentliche da drin kann nicht wählen. Nur die Oberfläche kann wählen. Die Ruhe hat keine Aktivität mehr, ist einfach ganz ruhig. Das hat auch eine kosmische Bedeutung. Gott, oder was man Gott nennt, kann auch nicht wählen. Wählen ist nur eine oberflächliche Funktion. Also nicht wählen hat einen Wert, der viel tiefer geht als die Möglichkeit zu wählen. Wegen der Tatsache das Gott nicht wählen kann, gibt er alles. Ohne Ausnahme. Also.
Wer morgen in berlin ist und unseren prof mal in gross (vielleicht sogar in echt) sehen will, der sollte mal beim microessen im microwesten 2 vorbei schauen. Aber anfassen ist nicht! Vielleicht kann ich hinterher backstage was organisieren.
An alle psychisch instabilen: Überlegt euch genau was ihr tut. Viereinhalbstunden „lobeck rät“ im loop ist kein pappenstiel.
Haben sie in der Meditation entdeckt, dass sie ihre Angst beobachten können? Kommt das mal vor? Nicht? Ich sehe nur schwarz! Schwarz?! Ich sehe nur schwarz? Wollen sie das für uns vielleicht mal ein paarmal wiederholen? Ich sehe nur schwarz. Das ist schon schön. Ich bin hier und das Schwarze ist da. Oder? Aber das Problem ist, dass das Ich nicht zu definieren ist und deswegen wird die Tatsache, dass wir das Schwarze nicht sind, nicht ganz klar. Verstehen sie was ich meine? Sie sollen das buchstäblich verstehen. Ich sehe nur schwarz. Schwarz, das sind die Ängste und ich sehe das. Ich habe das Gefühl, ich bin nur diese Angst. Oder ich lebe nur diese Angst. Sie leben diese Angst!?
… es ist aber nur ein Aspekt. Ja genau. Morgens nach dem Aufstehen, habe ich die blöde Angewohnheit mich zu fragen, was muss ich heute tun. Ja ok!
Is mir wurscht. Is mir alles wurscht. Spiritualität ist mir auch wurscht! Das is befreihend. Ja. Aber irgendwas muss dir doch nicht wurscht sein. Das ist also sein Leiden. Kannst du noch mal was sagen zur Struktur? Handeln aus der Struktur? Da gibt’s so Sachen das hätt ich gern jetzt anders. Hätt ich gerne anders. Ja. Übrigens, ich bin ganz dagegen, das man versucht sich selber zu ändern. Das ist auch wieder ein Leiden. Alles was hoch kommt, ist ein Teil von dir! Das die Strukur dich beschäftigt. Ja genau. 80 Jahre, kurze Momente.
Wir brauchen alle eine gesündere und aktivere Nutzung des Internets. Nicht nur die Chinesen!
[…] „Moderne Netztechniken wie Blogs oder Webcasts stellen eine neue Herausforderung für die Fähigkeit der Regierung dar, das Internet zu überwachen“, sagte der Chef der Presse- und Verlagsverwaltung, Long Ximin, der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Die Regierung formuliere gerade neue Vorschriften für Veröffentlichungen im Internet, zu denen dann auch private Blogs und Webcasts zählten, sagte Long. Sie „sollen eine gesündere und aktivere Nutzung des Internets gewährleisten“. […]
[…] Tätowierer sind keine Künstler – zumindest aus sozialrechtlicher Sicht. Wie das Bundessozialgericht (BSG) am Mittwoch in Kassel entschieden hat, haben Tätowierer daher auch keinen Anspruch auf eine Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse (KSK). […]
Dabei wäre das vielleicht für die vielen kreativ Gescheiterten ein Rettungsanker gewesen. Eine mobile (umhängbar) Tätowierungsstation in der Fussgängerzone. Arschgeweih einsfünfzig! Wenn man dann noch ’ne Schulter frei hat, geht noch ein Center für Rostbratwurst. (netter Nebenverdienst)
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