Wie übt man denn?

Das wunderbare ist, dass sich Bewusstsein und Körper hier ergänzen. Also der Körper ist ja was massives und wenn man sich hinsetzt, zum Beispiel im Zenstil, auf den Boden und wenn man sich in dieser Haltung entspannt, dann stellt sich heraus, je mehr man sich vereint mit dem Körper, dass er auch dadurch der innere Beobachter gefestigt wird. Sag ich das gut? hmm, hmm, hmmm. ……. von diesem inneren Beobachter heraus, sieht man dann seine Gedanken vorbei kommen. Bei seinem Körper sein. Beobachten und fühlen, immer im Körper. Du bleibst hier, die Gedanken gehen vorüber. Das ist die Situation. Haben sie die Gelegenheit zu sitzen? Ist das einfach für sie? Sehr schwer. Manche müssen noch mehr leiden, bevor sie dann wirklich mit dem Rücken zur Mauer stehen und wirklich dann sich entschließen was zu machen. Das günstigste was man im leben erleben kann, ist keine Wahl mehr zu haben. Das Wesentliche da drin kann nicht wählen. Nur die Oberfläche kann wählen. Die Ruhe hat keine Aktivität mehr, ist einfach ganz ruhig. Das hat auch eine kosmische Bedeutung. Gott, oder was man Gott nennt, kann auch nicht wählen. Wählen ist nur eine oberflächliche Funktion. Also nicht wählen hat einen Wert, der viel tiefer geht als die Möglichkeit zu wählen. Wegen der Tatsache das Gott nicht wählen kann, gibt er alles. Ohne Ausnahme. Also.

2 Antworten auf &‌#8222;Wie übt man denn?&‌#8220;

  1. das herausragende an der meditation ist, wenn man still sitzt und sich auf den körper konzentriert, man spürt die säuferleber ganz deutlich

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