Aus dem Exil (3)

We left Africa 100,000 years ago. The whole of what is usually described as ‚history‘ since the invention of agriculture and cities consists of hardly more than 400 human generations or 10,000 years, a blink of the eye in geological time. Given the dramatic acceleration of the pace of humanity’s control over nature in this brief period, especially in the last ten or twenty generations, the whole of history so far can be seen to be something like an explosion of our species, a sort of bio-social supernova, into an unknown future.

Eric Hobsbawm, Interesting Times

3 Antworten auf &‌#8222;Aus dem Exil (3)&‌#8220;

  1. bio-social-…?, bio-social-reliability, -basics, -gothics, -barock and all the rest. Ich meine, wo ist eigentlich…? Ihr seid wirklich gut, Leute. Bloß, zur Ausgewogenheit, Balance, damit es stimmt, so integralmäßig. Fehlt ein Statement von Prof. Lobeck. Ja. Hin und wieder. Bitte.

    Zeluvki,

    Rolf

  2. marxistischer historiker, für den naturbeherrschung ein zentraler begriff ist und andererseits durch das rasche ansteigen der weltbevölkerung irritiert ist; neigt offenbar wie viele ältere leute zu apokalyptischen manchmal auch schiefen vergleichen. ein weiterer fehlschluss ist die überschätzung der rolle des menschen, die sich zu der naturbeherrschung gesellt. supernova? superman?
    der marxist versucht gott auf die schulter zu klopfen. das anthropozentrische denken, so nennt man das, glaube ich.
    die (fortschrittlichen) sozaldemokraten lieben hobsbawm, er ist ihr gutes gewissen, ist ja auch nicht schlecht, was er so schreibt…

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