5 Antworten auf &‌#8222;The Fast and the Furious&‌#8220;

  1. „The Fast and the Furious“ ist einer der besten Filme, jedenfalls, wenn man ihn zum ersten Mal in Bangkok gesehen hat und vorher, sich aus dem Kinositz erhebend, zu Ehren Bhumibols, des thäiländischen Königs, die Nationalhymne singen durfte. Zugegebenermaßen verliert der Film dann doch ein bisschen Speed, wenn man ihn noch einmal im deutschen Kino schaut und vorher nicht mehr singen darf. Da macht’s auf DVD wieder richtig Spass, schließlich darf dann permanent und in jeder Sprache mitgefiebert werden! Viel besser als der späte Actionmovie wäre jedoch gewesen, ein eigenes Bobbycar zu haben und nicht nur neidisch auf das des Cousins zu schielen. Der schielte wiederum, beim Nöööönnööönnööön-machen, auf den VW-Bus in dem ich damals meistens saß. Goldgelb, genau wie dieser auf dem Foto! Ich grinste aus dem Fenster und wusste schon lange bevor Vin Diesel seinen Führerschein machte: you really can’t be so fast and so furious as a yellow submarine… Doch später erbte die Großcousine den VW-Käfer meiner Tante. Ach hätte sie doch das Bobbycar genommen! Mit einem Käfer hätte ich mich ewig über den Verlust meines gelben Kindheits-Urlaubs-Mobils hinweg trösten können und ebenso gut die Zeit nach Tokyodrift überbrückt…

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