Sterbehilfe in Israel

Die SZ bringt in ihrer gestrigen Ausgabe den Bericht “ Wirbelsturm des Lebens“ über das neue Sterbehilfegesetz in Israel, was von den Knesset-Abgeordneten bestätigt würde.
„Lebensrettende Geräte können demnach mit einer Schaltuhr versehen werden, die zwölf Stunden bevor sie die Stromzufuhr kappt, ein Signal gibt. Sofern der Patient sich den Einsatz der Geräte verbeten hat, kann der Arzt das Signal willentlich überhören. Zwölf Stunden später beginnt dann das letzte Ringen – ohne dass das halachische Verbot der aktiven Sterbehilfe überschritten worden wäre. Der Arzt hat ja die Geräte nicht abgeschaltet, nur deren erneute Inbetriebnahme unterlassen“