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Archiv für November, 2012

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Antrag PA325 (we do not sleep longer, we do not get up, expect us)

Menschen haben einen angeborenen individuellen Tagesrhythmus („Chronotyp“) und sind – sofern sie sich frei entscheiden können – zu unterschiedlichen Tageszeiten aktiv. Diese Freiheit wird jedoch durch vorgegebene Schul- und Arbeitszeiten, Nachtruheregelungen und Öffnungszeiten stark eingeschränkt.

Insbesondere nachtaktiven Menschen entstehen dadurch gravierende Nachteile in der Schul- und Arbeitswelt sowie in der persönlichen Lebensführung. Zudem tragen sie ein erhöhtes Risiko, etwa an Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Arthrose und Diabetes zu erkranken. Ferner sind sie im Arbeitsleben wie im Straßenverkehr stärker unfallgefährdet.

Die Piratenpartei will die Öffentlichkeit über dieses wenig bekannte Problem aufklären und die daraus resultierenden Probleme mildern. Vorgaben wie Sperrstunden, Ladenschlussgesetze, Öffnungszeiten von Behörden, Arbeits- und Unterrichtszeiten etc. sollen daher generell so gestaltet werden, dass die Menschen nicht gezwungen sind, gegen ihre „innere Uhr“ zu leben.

Ferner setzen sich die PIRATEN dafür ein, die Angebote im Bereich der digitalen Verwaltung auszubauen, um notwendige Behördenkontakte für Menschen jeglichen Chronotyps so einfach wie möglich zu machen.

wiki.piratenpartei.de

hello, is it me you’re looking for?

via

Säule der Verteidigung

„Hauptproblem jeder Demokratie ist, dass die Publikumslieblinge im Allgemeinen hirnlose Schweinehunde sind, die auf die Rednertribüne treten und ihre Anhänger in einen orgiastischen Taumel versetzen können – nur um hinterher im Büro jeden einzelnen dieser armen Wichte für einen Silberling zu verraten.“ (HST)

Man kann diese Interpretation von Demokratie ebenfalls auf eine zeitlich entferntere Politik in unserem schönen Deutschland bringen, in der es zwar weniger Publikumslieblinge gab (Massenmedien?), dafür aber wesentlich mehr arme Wichte. Offensichtlich ist das gesellschaftliche Zusammenleben nicht organisierbar, ohne den Sack mit Schwachsinn zuzumachen, und so lange darauf rumzuprügeln, dass nur noch eine Soße voll Sabber übrig bleibt (Liquid Feedback?). Dieser ganze Scheiss läuft uns dann so lange durch die Windungen, bis wir dem Schlachter das Messer reichen und uns ganz euphorisch als Kotelett in der Kühltheke sehen.

Glücklicherweise wird stets nur zurückgeschossen, dieser Gedanke beruhigt mich sehr. Mich irritiert dabei immer nur, zu meinen, ihn irgendwoher zu kennen. Egal, ich mach mir jetzt einen Gin Buck, kaufe Hip Pre und Pampers und wische der Zukunft den Arsch ab.

der Ostdeutsche an sich ist gut erforscht

„Zunächst einmal ist er ein grundsätzlich zufriedener Mensch. Jeder zweite der für den schon erwähnten Sozialreport Befragten hat angegeben, mit seinem gegenwärtigen Leben zufrieden (43 %) oder sogar sehr zufrieden zu sein (7 %). Weitere 37 Prozent sind immerhin teilweise zufrieden. Und der junge Ostdeutsche ist auch ein recht optimistischer Mensch, optimistischer jedenfalls als der ältere Ostdeutsche. Dieser wiederum hat mit allerlei Problemen und Schwierigkeiten zu kämpfen, was auch seine grundsätzlich grummeligere Stimmung erklärt. So verfügt ein ostdeutscher Seniorenhaushalt laut Sozialreport nur über 73 Prozent des Nettoeinkommens eines westdeutschen Seniorenhaushalts.“

zeit.de, Arm und krank und doch zufrieden: Was “Studien” über Ostdeutsche aussagen

 

back to Neandertaler

der affe an sich ist ja ein fröhlicher mensch.
(bananen besorgen)
„…gestorbene Fahrräder rollen einsam durch die vergeßliche Welt…“
aus: helmut heißenbüttel, pamphlete VIII, ca.1954
noch eins?
„9 Ärger über Spaziergänger an Sonntagnachmittagen
zu Tränen gerührt von Wochenschauen“ (Report 1953)

jaja unsere vorfahren

3.generation nazis, hippies usw…alle unerträglich
(alter notizzettel)(unwichtig)

also den helmut heißenbüttel aus den 50er jahren kann ich nur wärmstens empfehlen, für einen dringend notwendigen neuanfang; nachdem gerade alles den bach runtergeht mit claudia roth und claudia schiffer z.b. an und für sich ist es ein gutes zeichen, wenn frauen anfangen zu kreischen, doch hat alles seine grenzen

Berliner Rundfunk e-mail-Beratung

bei meinem Lieblingsrentersender gibt es neuerdings eine Sendung mit Tipps zum Versand von e-mails:

„AUF KEINEN FALL SOLLTEN SIE IN GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN, WEIL DAS IM INTERNET BEDEUTET, DASS SIE IHR GEGENÜBER ANSCHREIEN.“

… auch gut: „Sie sollten auch darauf achten, dass die e-mail nicht zu gross wird. Wenn der Anhang doch größer sein sollte, vielleicht den e-mail-Partner vorher kurz anrufen und vorwarnen, dass eine größere e-mail auf dem Weg ist.“

… DANKE, BERLINER RUNDFUNK, ICH SITZE VOR DEM RADIO UND WARTE GESPANNT AUF DIE NÄCHSTE FOLGE!

Dackelrennen

Dackelrennen, vice.com